Haarausfall - Allgemeines Forum
Haarverlust, Mittel gegen Haarausfall (Finasterid, Minoxidil), Haarersatz





Startseite » Allgemein » Haare und Haarausfall » Arzt vertrauen und fin einwerfen, trotz zu geringem Testo-Wert? (Ist die Idikation für erbl. bedingten HA evtl. auf Minox zurückzuführen)
Ich habe gestern einen Hautarzt aufgesucht, da ich meine Haardichte bzw. etwaige Indikatoren auf erblich bedingten Haarausfall abklären lassen wollte.

Ich habe einige Monate lang Minox 5% auf meine GHE und meinen Bart gekleistert, da der Bartwuchs mit Ü25 sehr unregelmäßig und vor allem nicht symmetrisch war.

Die Einnahme erfolgte etwa 5-6 Monate regelmäßig und wurde dann von zwei Anwendungen auf eine/Tag, und letztlich auf 1 Anwendung/3 Tage heruntergefahren.

Der Arzt hat sich durchaus viel Zeit genommen und war sehr nett. Auf meine Haarstuktur hat er jedoch nur wenige Blicke geworfen. Basierend auf einigen Haaren bzw. eine minimale Fusselbildung, die er offenbar erkannt hat, hat er dann recht flott erblich bedingten HA diagnostiziert, der bei mir sehr schleichend sei.

Ich frage mich allerdings, ob diese auf die Anwendung bzw. das Absetzen von Minoxidil zurückzuführen sein könnten, da mein Vater eine ähnliche Haarstruktur hat/offenbar stets hatte und ebenso wie ich kaum Körperbehaarung hat... kein Vollbart, keine deutliche und dichte Bartstruktur.

Vergleiche ich aktuelle Fotos mit Urlaubsfotos, sehe ich keine signifikanten Veränderungen innerhalb der letzten Jahre.

Also Glatze "JA", Bartwuchs und Körperbehaarung "Nein"? Gewiss determiniert der Bartwuchs oder eine relativ geringe Libido nicht zwangsläufig die Glatzenbildung, jedoch könnte doch von einer Gewissen wechselseitigen Beziehung ausgegangen werden oder?

Soll ich Fin nun einfach einwerfen?



 
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(Ist die Idikation für erbl. bedingten HA evtl. auf Minox zurückzuführen)