Haarausfall - Allgemeines Forum
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Startseite » Männer » Allgemeines zum Thema Haarausfall » Können Ärzte bei Transplantation pfuschen?
Hallo,

ich möchte den Ärzten nichts unterstellen, aber ich dachte mir, dass man gerade bei Haartransplantationen richtig pfuschen könnte.

Weil man ja nicht richtig nachweisen kann, wie viele Grafts der Arzt tatsächlich eingepflanzt hat.

Und vor allem deshalb, weil der Arzt für nicht anwachsende Grafts nicht haften muss.

Das würde bedeuten, wenn ich mit dem Arzt ausmache, dass ich z.b 700 Grafts haben möchte, er aber nur 500 einpflanzt.
Ich könnte doch niemals nachweisen, dass er viel zuwenig eingepflanzt hat oder?
Und er könnte dann auch einfach behaupten, dass soviele einfach nicht angewachsen sind.

Habt ihr euch darüber schon mal Gedanken gemacht.
Oder vertraut ihr den Ärzten zu 100%?

PS: ich plädiere dafür, dass Ärzte für nicht-angewachsene Grafts Geld zurückerstatten. Frown
 
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