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Startseite » Allgemein » Haarersatz » Mikropigmentierung auch geeignet zum "Verdichten" bei diffusem HA?
Hier wurden ja in letzter Zeit doch einige halbwegs realistisch aussehenden Fotos von Mikropigmentierung gepostet, natürlich nur für Leute, die mm-Schnitt (oder kürzer) tragen, soll also aussehen wie täglich frisch mit dem Rasierer drübergegangen, aber als wären an den Stellen noch Stoppeln vorhanden.

Wenn man aber nun aber einfach nicht der Typ für diesen Kahlschlag ist, wäre meine Frage, ob sich Mikropigmentierung auch für diffuse Ausdünner eignet, die ihre Haare einige cm lang tragen und einfach weniger Kopfhaut durchscheinen lassen wollen. Gibt es hierzu Fotos von Menschen, die das versucht haben?

Natürlich ist mir klar, dass man sich - einmalig, für den Prozess der Mikropigmentierung - eine Glatze scheren müsste. Aber das wächst dann ja mehr oder weniger nach, wenn man nur diffus ausdünnt.

Gerade wenn man dunkle Haare hat, die ausdünnen, ist der Kontrast zu der darunter durchscheinenden hellen Kopfhaut besonders groß. Und ich merke aktuell sogar nach dem (tiefen) Needling, wenn danach für 24h alles punktweise verkrustet ist, dass der Kopf nicht mehr so kahl aussieht wie sonst, weil sich die rotbraunen Pünktchen vom Needlen besser mit den dunklen Haaren einfügen, also weniger weiß durchscheint. Das ist natürlich kein Dauerzustand, soooo toll sieht das auch nicht aus Laughing , aber vielleicht wäre Mikropigmentierung hier tatsächlich auch geeignet, um bei Nicht-mm-Schnitt trotzdem auf der Kopfhaut die Illusion zu erzeugen, dass es insgesamt voller ist? Was meint ihr?
 
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