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Wirtschaftliche Folgen des Lockdowns [Beitrag #447134] :: Tue, 24 March 2020 17:53 Zum nächsten Beitrag gehen
Millionen neuer Arbeitsloser, Einstellungsstopp für Absolventen, Konsolidierung, immense zusätzliche Kosten fürs Sozialsystem. Die Wirtschaftsinstitute prognostizieren, dass für je einen Monat Lockdown ca. 6 - 10 % Wirtschaftsleistung verloren gehen werden (im Vergleich zum Bezugszeitraum 2019).

Die Unternehmen müssen eher jetzt schon schauen, wie sie 10-20% ihrer Mitarbeiter in der zweiten Jahreshälfte loswerden.

Aber zumindest gibts dann keinen Fachkräftemangel mehr... weil man keine Fachkräfte mehr braucht. Falls es ihn jemals gab Rolling Eyes

Ich habe primär Angst vor einem Kollaps der Wirtschaft und damit Verlust des Lebensstandards. Lange hält unser System diesen Shutdown nicht durch. Viele scheinen das anders zu sehen und sind zu Lockdown um jeden Preis bereit. Ob das am Ende wirklich Solidarität ist, wenn große Teile der Bevölkerung wirklich alles verlieren und keine Zukunft mehr haben, wird man sehen. Ich habe da meine Zweifel. Da die Politik sich aber auf das Mantra geeinigt hat, die Massnahmen seien alternativlos, unbeachtet der täglich grösseren wirtschaftlichen Schäden und steigenden Zahl der kompletten Verlierer dieser Massnahmen, ist egal was wir hier sagen oder schreiben. Es wird eh mit dem Argument der Alternativlosigkeit niedergebrüllt.

Aus welchen Strukturen und aus welchen Mitteln soll die Solidarität kommen, wenn die gesellschaftliche Leistungsfähigkeit über Jahre an den Grund gefahren wird? Länder wie Deutschland können sich die solidarische Sozialversicherung (vor allem im Regelfall umlagefinanziert) nur durch lange und dauerhafte positive Wirtschaftsentwicklung leisten. Fällt die weg, bricht das ganze zusammen wie ein Kartenhaus und es ist nichts mehr übrig. Schonmal überlegt, wie man die Rentner und Arbeitslosen / Sozialhilfsbedürftigen bezahlen möchte, wenn die Wirtschaftsentwicklung über Jahre oder gar Jahrzehnte kollabiert? Und die Rentner werden ihr Anwartschaften verteidigen. Also wird gezahlt bis alles leer ist, mit der Wirkung, dass die jüngere Generation alles verliert, SV Beiträge jenseits von 40% zahlt und selbst ein kollabiertes Renten- und Sozialsystem erwarten darf. Geile Perspektive. Krankenhäuser finanzieren sich ebenfalls über die Steuer- und Sozialabgaben... je besser die Wirtschaft läuft, desto mehr gibt es davon.

Wieviel Tote und Opfer werden wir wohl im Nachgang haben, wenn wir unsere Wirtschaft und Strukturen vernichten? Wieviele Suizide? Wieviele Obdachlose? Mit welchem dann noch bestehenden Sozial- und Gesundheitssystem möchte man die Menschen retten? Es muss auch ein Leben nach Corona geben können.

Das Prinzip Hoffnung ist für mich kein akzeptables. Dazu ist der Preis und das Risiko zu hoch. Sich jetzt zurückzulehnen und zu sagen, hach, der Impfstoff wird schon kommen, ist Idiotie. Das mag zwar dem Aussitzmodell der Politik entgegenkommen, ist aber ein unzulässiges va banque spiel.



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Aw: Wirtschaftliche Folgen des Lockdowns [Beitrag #447144 ist eine Antwort auf Beitrag #447134] :: Wed, 25 March 2020 09:11 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Ich denke wirtschaftlich wird diese Krise alles übersteigen. Es keimt zwar Hoffnung auf, die Börse hat ja schon reagiert, Trump verkündet, die Krise sei bald überwunden, China hat den Virus besiegt - wer glaubt das?

Bei der Lehmann-Pleite ging es nur um eine Kreditklemme - das konnte man gut mit noch mehr Geld beheben. Die Folgen waren noch Jahre bemerkbar und heute noch, wenn man sich mal die Staatsverschuldung anzieht. Mit dem Virus kann man aber nicht verhandeln oder Ihm mit Geld das Maul stopfen!

Bei Lockerung der Isolationsmaßnahmen werden die Infektionszahlen gleich wieder explodieren:
https://youtu.be/9MJQhnxgvds?t=275
oder man nimmt den Tot vieler Menschen hin, was ethisch kaum zu rechtfertigen wäre

Zudem war die Weltwirtschaftslage auch vorher schon nicht mehr gut. Konflikt Trump-China, Brexit, Abgasskandal, Umwelt-C02-Engergiewende... fallender Olpreis - USA als größter Ölproduzent... Syrien Krieg, EU-Türkei...

https://www.youtube.com/watch?v=I0KXWKheQkY

Die ganzen Wirtschaftsprogramme mit noch mehr Schulden und Gelddrucken bereiten der nächste Kriese schon den Weg. Der Staat lebt von der Wirtschaft (Steuereinnahmen etc..) und nicht umgekehrt. Kredite wüssen irgendwann auch zurückgezahlt werden - Kreditausfälle sind vorprogrammiert. Die Frage ist natürlich auch, wer einem Geld leihen möchte, wenn davon auszugehen ist, das dieses nicht zurückgezahlt werden kann?




10/2010 = 3200 Grafts FUE - Prohairclinic
10/2011 = 3000 Grafts FUE - Prohairclinic
11/2012 = 1000 Grafts FUE (BHT) - FUE Hairtransplant

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Aw: Wirtschaftliche Folgen des Lockdowns [Beitrag #447145 ist eine Antwort auf Beitrag #447134] :: Wed, 25 March 2020 09:39 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Dann übernehme ich jetzt die Rolle des Mutmachers:

Ja, es kann zu anhaltenden wirtschaftlichen Verwerfungen kommen und der Lebensstandard kann sinken. Wenn er das tut, dann aber für die Mehrheit, um nicht zu sagen, für alle; die Solidarität angesichts der Krise ist groß, sodass auch Rentner eine Bezugssenkung hinnehmen (müssen; spätestens im Folgejahr)...

Die Fabriken stehen noch, die Bevölkerung in Deutschland ist gut qualifiziert und wird in ihrem produktiven Segment nicht in großen Zahlen versterben, wie das in Kriegszeiten (mit deutlichem männlichen Geschlechterüberhang) in unserem Land schon verschiedenlich passiert ist in historischer Zeit. Die Lage ist global gesehen zudem ziemlich gleich für alle Volkswirtschaften.

Ich bin überzeugt, dass die Corona-Krise in wenigen Jahren als deutlicher Dämpfer in den Statistiken zur wirtschaftlichen Entwicklung erkennbar sein wird. Für Schwarzmalerei besteht jedoch kein Grund.

Wir dürfen uns um Deutschland und seine Entwicklung sorgen, ich befürchte jedoch eher schlimme Verwerfungen und Migrationsschübe durch Elend und Krankheit in den ärmsten Regionen unserer Welt.




MEIN ERFAHRUNGSBERICHT
REGIME :: RU-58841 60mg :: Finasterid oral 0,4mg/W. :: Minoxidil topisch 5%, 3ml .. oral 2,5mg :: Ket-Criniton 2,5ml, E3D :: Dermastamp 1,5mm
NEM :: Zink-Bisgl. 25mg :: Vitamin D3 1.000 I.E. (Winter) :: Mivolis Haar Vital

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Aw: Wirtschaftliche Folgen des Lockdowns [Beitrag #447152 ist eine Antwort auf Beitrag #447145] :: Wed, 25 March 2020 12:35 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
xWannes schrieb am Wed, 25 March 2020 09:39

Die Lage ist global gesehen zudem ziemlich gleich für alle Volkswirtschaften.
Das mag sein, aber gerade für eine exportorientierte Gesellschaft wie die unsrige wird es dadurch nicht gerade einfacher...

Und wenn man bedenkt, dass der Süden Europas eh schon seit Jahren auf der Intensivstation am Beatmungsgerät und am Tropf hängt, dann stellt sich die Frage, wie es mit der Währungsunion weitergeht.

xWannes schrieb am Wed, 25 March 2020 09:39

Für Schwarzmalerei besteht jedoch kein Grund.
Wäre ich doch bloß Beamter geworden Dead


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Aw: Wirtschaftliche Folgen des Lockdowns [Beitrag #447376 ist eine Antwort auf Beitrag #447134] :: Mon, 30 March 2020 20:24 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Corona-Folgen: Deutschland steht vor einer tiefen Rezession

https://www.spiegel.de/wirtschaft/corona-krise-deutsche-wirtschaft-steht-vor-tiefgreifender-rezession-a-1f811018-5ff2-4290-8573-0d32fb159ac2

Was meint ihr, kommt eine länger dauernde Rezession auf uns zu? Hat sich das mit dem Fachkräftemangel vorerst erledigt?


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Aw: Wirtschaftliche Folgen des Lockdowns [Beitrag #447567 ist eine Antwort auf Beitrag #447134] :: Fri, 03 April 2020 17:07 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Guter Artikel: https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/coronavirus-die-zahlen-sind-vollkommen-unzuverlaessig-a-7535b78f-ad68-4fa9-9533-06a224cc9250#


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Aw: Wirtschaftliche Folgen des Lockdowns [Beitrag #447606 ist eine Antwort auf Beitrag #447134] :: Sat, 04 April 2020 13:46 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
TINIB schrieb am Tue, 24 March 2020 17:53
Millionen neuer Arbeitsloser, Einstellungsstopp für Absolventen, Konsolidierung, immense zusätzliche Kosten fürs Sozialsystem. Die Wirtschaftsinstitute prognostizieren, dass für je einen Monat Lockdown ca. 6 - 10 % Wirtschaftsleistung verloren gehen werden (im Vergleich zum Bezugszeitraum 2019).

Die Unternehmen müssen eher jetzt schon schauen, wie sie 10-20% ihrer Mitarbeiter in der zweiten Jahreshälfte loswerden.

Aber zumindest gibts dann keinen Fachkräftemangel mehr... weil man keine Fachkräfte mehr braucht. Falls es ihn jemals gab Rolling Eyes

Ich habe primär Angst vor einem Kollaps der Wirtschaft und damit Verlust des Lebensstandards. Lange hält unser System diesen Shutdown nicht durch. Viele scheinen das anders zu sehen und sind zu Lockdown um jeden Preis bereit. Ob das am Ende wirklich Solidarität ist, wenn große Teile der Bevölkerung wirklich alles verlieren und keine Zukunft mehr haben, wird man sehen. Ich habe da meine Zweifel. Da die Politik sich aber auf das Mantra geeinigt hat, die Massnahmen seien alternativlos, unbeachtet der täglich grösseren wirtschaftlichen Schäden und steigenden Zahl der kompletten Verlierer dieser Massnahmen, ist egal was wir hier sagen oder schreiben. Es wird eh mit dem Argument der Alternativlosigkeit niedergebrüllt.

Aus welchen Strukturen und aus welchen Mitteln soll die Solidarität kommen, wenn die gesellschaftliche Leistungsfähigkeit über Jahre an den Grund gefahren wird? Länder wie Deutschland können sich die solidarische Sozialversicherung (vor allem im Regelfall umlagefinanziert) nur durch lange und dauerhafte positive Wirtschaftsentwicklung leisten. Fällt die weg, bricht das ganze zusammen wie ein Kartenhaus und es ist nichts mehr übrig. Schonmal überlegt, wie man die Rentner und Arbeitslosen / Sozialhilfsbedürftigen bezahlen möchte, wenn die Wirtschaftsentwicklung über Jahre oder gar Jahrzehnte kollabiert? Und die Rentner werden ihr Anwartschaften verteidigen. Also wird gezahlt bis alles leer ist, mit der Wirkung, dass die jüngere Generation alles verliert, SV Beiträge jenseits von 40% zahlt und selbst ein kollabiertes Renten- und Sozialsystem erwarten darf. Geile Perspektive. Krankenhäuser finanzieren sich ebenfalls über die Steuer- und Sozialabgaben... je besser die Wirtschaft läuft, desto mehr gibt es davon.

Wieviel Tote und Opfer werden wir wohl im Nachgang haben, wenn wir unsere Wirtschaft und Strukturen vernichten? Wieviele Suizide? Wieviele Obdachlose? Mit welchem dann noch bestehenden Sozial- und Gesundheitssystem möchte man die Menschen retten? Es muss auch ein Leben nach Corona geben können.

Das Prinzip Hoffnung ist für mich kein akzeptables. Dazu ist der Preis und das Risiko zu hoch. Sich jetzt zurückzulehnen und zu sagen, hach, der Impfstoff wird schon kommen, ist Idiotie. Das mag zwar dem Aussitzmodell der Politik entgegenkommen, ist aber ein unzulässiges va banque spiel.

Die Unsicherheit ob die Impfung kommt wird ist der eine Umstand. Der andere ist dass es mindestens 18 Monate dauert bis er für die Breite Masse verfürgbar ist. Sich bis dato mit Halblockerungs Massnahmen durschzuschlagen wird verheerende Folgen für die Wirtschaft haben.Ob dieses Social Distancing über einen langen Zeitraum in Europa durchführbar ist auch zweifelhaft.

Ich bin sws der Meinung, dass wenn es nur irgendwie möglich ist, eine Immunitätsstrategie umzusetzen.
Die alten Leuten müssen geschützen werden und die jungen Leuten müssen normal ihr Leben weiterführen. Eine Herdenimmunität würde auf diese Wege in aller spätestens 6 Monate erreicht werden.











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Aw: Wirtschaftliche Folgen des Lockdowns [Beitrag #447608 ist eine Antwort auf Beitrag #447145] :: Sat, 04 April 2020 13:50 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
xWannes schrieb am Wed, 25 March 2020 09:39
Dann übernehme ich jetzt die Rolle des Mutmachers:

Ja, es kann zu anhaltenden wirtschaftlichen Verwerfungen kommen und der Lebensstandard kann sinken. Wenn er das tut, dann aber für die Mehrheit, um nicht zu sagen, für alle; die Solidarität angesichts der Krise ist groß, sodass auch Rentner eine Bezugssenkung hinnehmen (müssen; spätestens im Folgejahr)...

Die Fabriken stehen noch, die Bevölkerung in Deutschland ist gut qualifiziert und wird in ihrem produktiven Segment nicht in großen Zahlen versterben, wie das in Kriegszeiten (mit deutlichem männlichen Geschlechterüberhang) in unserem Land schon verschiedenlich passiert ist in historischer Zeit. Die Lage ist global gesehen zudem ziemlich gleich für alle Volkswirtschaften.

Ich bin überzeugt, dass die Corona-Krise in wenigen Jahren als deutlicher Dämpfer in den Statistiken zur wirtschaftlichen Entwicklung erkennbar sein wird. Für Schwarzmalerei besteht jedoch kein Grund.

Wir dürfen uns um Deutschland und seine Entwicklung sorgen, ich befürchte jedoch eher schlimme Verwerfungen und Migrationsschübe durch Elend und Krankheit in den ärmsten Regionen unserer Welt.
Ich glaube dass die Folgen für die Wirtschaft verheerend sein werden wenn die Politik weiter ihren eingeschlagenen Sicherheitsweg gehen will. Die Politiker werden zur Zeit von der Angst von Menschenleben getrieben.

Es ist wichtig jetzt Erkenntisse zu gewinne wie hoch die Dunkelziffer um rauszufinden wie gefährlich das Virus ist. Daraus muss eine Strategie entwickelt werden.






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Aw: Wirtschaftliche Folgen des Lockdowns [Beitrag #447609 ist eine Antwort auf Beitrag #447606] :: Sat, 04 April 2020 14:00 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen

man sollte alles wo angehen, als ob es keine impfung geben wird..

für viele viren werden impfstoffe schon seit 40 jahren gesucht und nix gescheites gefunden

durchseuchung der jungen, das ist die lösung





Die AGA-Behandlung ist individuell, eine Sache des "Trial And Error". Fasse dich kurz und kompakt bei Fragen... das ist meine Freizeit. Es besteht auch kein Verhältnis zu alopezie.de. ""Ich bin kein Arzt, sondern gebe hier lediglich meine private Meinung wieder; Art.5/GG. Auf Userfragen hin erläutere ich, wie ich persönlich vorgehen würde, wenn ich mich in der selben Lage befände. Bitte stets beachten: 1) Nachmachen auf eigene Gefahr und 2) Meine Vorschläge ersetzen keinen Arztbesuch!""

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Aw: Wirtschaftliche Folgen des Lockdowns [Beitrag #447611 ist eine Antwort auf Beitrag #447134] :: Sat, 04 April 2020 15:36 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Im Winter 2017/18 hatten wir über 25.000 Grippe-Tote alleine nur in Deutschland (die Ärzte-Zeitung berichtete).
Habt Ihr davon auch nur ein Artikel gelesen?
Diesen Winter hatten wir deutlich weniger (!) Tote. Und auch die Todeszahlen europaweit sind so gering wie schon viele Jahre zuvor nicht mehr. Könnt ihr alles hier nachprüfen:
www.euromomo.eu

Es kann doch nicht sein, dass die gesamte Welt still steht, wegen so einem albernen Virus, der für 99,9% der Menschen völlig ungefährlich ist. Es ist zwar richtig, dass der Virus für vorgeschädigte Patienten gefährlich werden kann. Aber das ist eben nur ein kleiner Teil der Bevölkerung. Man kann deswegen nicht einfach so das ganze System lahm legen. Dann müssen eben die zu Hause bleiben, die gefährdet sind.

Es gibt bereits genug Experten wie Dr. Wodarg und andere, die das selbe sagen.
Das sage also nicht nur ich, sondern richtige Experten, die sich ihr ganzes Leben mit Infektionskrankheiten und Epidemien beschäftgen!

Siehe dazu auch die ARTE Doku "Profiteure der Angst":
https://www.youtube.com/watch?v=oHOOe-QdNss&fbclid=IwAR0sp0hTe6FA9LwhCoJU6De9InlJB0EEHavMR7c7HYdbmnoy2jOvo-5gSUw

Offener Brief an die Kanzlerin, hat bereits 1,9 Mio Aufrufe und 95% positive Likes:
https://www.youtube.com/watch?v=LsExPrHCHbw&feature=youtu.be&fbclid=IwAR1krHcDDpX8KOaqMOu4M_yH7vaBcj9iFdPKfn0sB1ax6YzRo5_h2DPNzgc

Überlegt mal, wie leicht man die Menschen manipulieren kann!
Es wird einfach behauptet, da wäre ein Grippe-Virus und die ganze Welt macht sich in die Hose. Wenn [zensiert-12] und andere Diktatoren gewusst hätten, dass das SO EINFACH ist, hätten sie es gemacht. Aber die sind früher noch nicht auf solche genialen Ideen gekommen.
Wenn Ihr mal angegriffen werdet: Schneidet euch einfach nur kurz in den Finger und behauptet, ihr seid HIV-infiziert. Schon wird jeder mindestens 3 Meter Abstand von euch halten. Die Leute glauben ja jeden Mist!

Und eine IMPFUNG wäre so ziemlich das letzte, was wir jetzt brauchen. Habt ihr eigentlich eine Ahnung, was in den Impfstoffen für gefährliche Zusatzstoffe (Schwermetalle) enthalten sind?
Ein Freund von mir hat heute noch einen Impfschaden. Ich kann nur jedem raten, euch über Impfungen GRÜNDLICH zu informieren, bevor ihr euch so eine Spritze geben lasst!
Es gibt genug Bücher dazu.

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Aw: Wirtschaftliche Folgen des Lockdowns [Beitrag #447612 ist eine Antwort auf Beitrag #447609] :: Sat, 04 April 2020 15:45 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
pilos schrieb am Sat, 04 April 2020 14:00

man sollte alles wo angehen, als ob es keine impfung geben wird..

für viele viren werden impfstoffe schon seit 40 jahren gesucht und nix gescheites gefunden

durchseuchung der jungen, das ist die lösung

Thumbs Up


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Aw: Wirtschaftliche Folgen des Lockdowns [Beitrag #447613 ist eine Antwort auf Beitrag #447612] :: Sat, 04 April 2020 15:53 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Tom10 schrieb am Sat, 04 April 2020 16:45
pilos schrieb am Sat, 04 April 2020 14:00

man sollte alles wo angehen, als ob es keine impfung geben wird..

für viele viren werden impfstoffe schon seit 40 jahren gesucht und nix gescheites gefunden

durchseuchung der jungen, das ist die lösung

Thumbs Up
es sollte lauten....

[man sollte davon ausgehen, dass es keine ] Laughing






Die AGA-Behandlung ist individuell, eine Sache des "Trial And Error". Fasse dich kurz und kompakt bei Fragen... das ist meine Freizeit. Es besteht auch kein Verhältnis zu alopezie.de. ""Ich bin kein Arzt, sondern gebe hier lediglich meine private Meinung wieder; Art.5/GG. Auf Userfragen hin erläutere ich, wie ich persönlich vorgehen würde, wenn ich mich in der selben Lage befände. Bitte stets beachten: 1) Nachmachen auf eigene Gefahr und 2) Meine Vorschläge ersetzen keinen Arztbesuch!""

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Aw: Wirtschaftliche Folgen des Lockdowns [Beitrag #447620 ist eine Antwort auf Beitrag #447134] :: Sat, 04 April 2020 16:52 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
https://www.youtube.com/watch?v=3z0gnXgK8Do&t=1027s




„Jeder kann ein Leben voll luxuriösen Müßiggangs führen, wenn der von den Maschinen produzierte Wohlstand geteilt wird, oder aber die meisten Menschen könnten erbärmlich arm werden, wenn die Besitzer der Maschinen erfolgreich gegen eine Verteilung des Wohlstands vorgehen"

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Aw: Wirtschaftliche Folgen des Lockdowns [Beitrag #447631 ist eine Antwort auf Beitrag #447609] :: Sat, 04 April 2020 22:41 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
pilos schrieb am Sat, 04 April 2020 14:00
durchseuchung der jungen, das ist die lösung
Die Sache ist nicht ganz so einfach, aber technisch durchaus möglich. Man muss dazu den Wildtyp (!) von SARS-CoV-2 in großer Menge reproduzieren und in einer wäßrigen Lösung in magensaftresistente Kapseln verpacken. Diese Kapseln müssten dann in lückenloser Kühlkette und unter strengster Bewachung zu den Impfstationen transportiert werden. Die ordnungsgemäße Einnahme der Kapseln müßte durch erfahrene Ärzte kontrolliert werden - wegen der Möglichkeit des Betruges. Dies wäre aber nur in der ersten Phase der Impfkampagne notwendig. Sobald dann ein attenuierter Schluckimpfstoff hergestellt worden ist, könnte man auf die magensaftresistente Verkapselung verzichten und die virenhaltige Lösung auf einem Stück Würfelzucker verabreichen. Der Würfelzucker erschwert betrügerisches Verhalten bei der Einnahme des Impfstoffes. Ein großes Problem bei dieser Methode ist die kurze Haltbarkeitsdauer (nur wenige Tage!) eines solchen Lebendimpfstoffes. Deshalb sind kurze Transportwege von den Produktionsstätten bis zu den Impfstationen anzustreben.

Selbstverständlich müssten alle, die an einer solchen Impfkampagne teilnehmen wollen, über die möglichen Risiken aufgeklärt werden. Die Impfkampagne sollte durch eine massive PR-Kampagne begleitet werden. Bei Minderjährigen müßten die Erziehungsberechtigten vom Sinn dieser Maßnahme überzeugt werden.

Mit der heute verfügbaren Technologie könnten die ersten Chargen eines solchen Lebendimpfstoffes schon in wenigen Wochen zur Verfügung stehen.


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Aw: Wirtschaftliche Folgen des Lockdowns [Beitrag #447637 ist eine Antwort auf Beitrag #447134] :: Sun, 05 April 2020 10:21 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Es gibt aber bereits einen Kandidaten (Droge) der spezifisch diesen Virus inhibiert: Brilacidin. An Affenleberzellen getestet.


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Aw: Wirtschaftliche Folgen des Lockdowns [Beitrag #447655 ist eine Antwort auf Beitrag #447637] :: Sun, 05 April 2020 21:34 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Das Problem bei allen vorgeschlagenen virushemmenden Substanzen ist, dass die Produktion dieser Präparate während des exponentiellen Anstiegs der Pandemie nicht ausreichend sein kann. Man müßte davon also schon vor einer Pandemie große Vorräte anlegen. Anders ist die Situation dann am Ende der Pandemie, wenn sich die Viren nur noch innerhalb von Endemiegebieten sehr langsam ausbreiten. Die sporadisch auftretenden Fälle in einem Endemiegebiet können dann problemlos mit virushemmenden Substanzen behandelt werden.

Das ist ein entscheidender Vorteil von Impfstoffen. Für die Vorbeugung der Infektion genügen wenige Mikrogramm eines (noch fiktiven) Lebendimpfstoffes, der in einer Einzeldosis verabreicht werden kann. Virushemmende Tabletten müßten hingegen über einen längeren Zeitraum regelmäßig eingenommen werden
und dabei dürfen dann während der Therapie keine Lieferschwierigkeiten auftreten.
Wir haben ja in der Vergangenheit schon mehrfach erlebt, dass schon unter normalen Umständen bestimmte Medikamente plötzlich nicht mehr lieferbar waren.


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Aw: Wirtschaftliche Folgen des Lockdowns [Beitrag #447718 ist eine Antwort auf Beitrag #447376] :: Tue, 07 April 2020 00:04 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
TINIB schrieb am Mon, 30 March 2020 20:24
Hat sich das mit dem Fachkräftemangel vorerst erledigt?
Laughing

Wenn die Unis aus allen Nähten platzen: Vorlesung im Kinosaal:
https://www.youtube.com/watch?v=sXXDecYLMnk

Studium Fahrzeugbau, Experte für Verbrennungsmotoren und damit bei Tesla bewerben - Nö Rolling Eyes

Gesucht werden Pfleger, Erntehelfer oder Kassierer im Supermarkt.

[Aktualisiert am: Tue, 07 April 2020 00:05]




10/2010 = 3200 Grafts FUE - Prohairclinic
10/2011 = 3000 Grafts FUE - Prohairclinic
11/2012 = 1000 Grafts FUE (BHT) - FUE Hairtransplant

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Aw: Wirtschaftliche Folgen des Lockdowns [Beitrag #447722 ist eine Antwort auf Beitrag #447606] :: Tue, 07 April 2020 02:11 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Tom10 schrieb am Sat, 04 April 2020 13:46
Die Unsicherheit ob die Impfung kommt wird ist der eine Umstand. Der andere ist dass es mindestens 18 Monate dauert bis er für die Breite Masse verfürgbar ist.
Falls es gelingt, die Labors, die bisher die orale Polio-Vakzine (OPV nach Sabin) produziert haben, kurzfristig auf die Produktion einer attenuierten Lebendvakzine aus dem Wildtyp von SARS-CoV-2 umzustellen, könnte bereits innerhalb von etwa vier Wochen mit ersten Impfungen an freiwilligen Versuchspersonen begonnen werden. Die Produktion müßte anschließend auf etwa 60.000 Impfdosen pro Tag erhöht werden.


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Aw: Wirtschaftliche Folgen des Lockdowns [Beitrag #447723 ist eine Antwort auf Beitrag #447718] :: Tue, 07 April 2020 02:27 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
MatteStattPlatte schrieb am Tue, 07 April 2020 00:04
Gesucht werden Pfleger, Erntehelfer oder Kassierer im Supermarkt.
Es werden auch Fachkräfte gebraucht, die sanitäre Anlagen und Abwassersysteme reparieren können, also Klempner und Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Länder, die traditionell Probleme bei der Behandlung von Abwässern haben, werden von der COVID-19-Pandemie besonders hart getroffen werden.


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Aw: Wirtschaftliche Folgen des Lockdowns [Beitrag #448178 ist eine Antwort auf Beitrag #447134] :: Fri, 17 April 2020 15:57 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wirtschaft/international/2057673-Massiver-Wirtschaftseinbruch-in-China.html


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icon11.gif   Aw: Wirtschaftliche Folgen des Lockdowns [Beitrag #449379 ist eine Antwort auf Beitrag #447134] :: Fri, 22 May 2020 21:08 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Zitat:
Bei den „Sparsamen Vier“ regt sich Widerstand gegen Merkels 500-Milliarden-Plan

Ist der deutsch-französische 500-Milliarden-Plan für die gebeutelten Südstaaten der EU ein neuer Aufbruch für Europa – oder eine Totgeburt? Vier „Zwerge“, darunter Österreich, wollen die deutsch-französischen Riesenpläne zu Fall bringen. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ist wiederum vorerst an den Rand gedrängt – doch eventuell bietet sich ihr eine große Chance.

Quelle: https://www.focus.de/politik/ausland/wir-werden-nicht-mitziehen-bei-den-sparsamen-vier-regt-sich-widerstand-gegen-merkels-500-milliarden-plan_id_12013972.html
Übrigens, bereits heute stehen viele italienische Rentner besser da als beispielsweise deutsche. Laut INPS liegt das durchschnittliche Renteneinkommen oder die Summe der Leistungen für jeden Rentner bei jährlich 21 000 für Männer (pro Monat: 1750 Euro) und bei 15 000 Euro (für Frauen: 1250 Euro).06.11.2018 - Quelle: https://vorunruhestand.de/2018/11/italiens-rentner-gehen-mit-62-in-rente/

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Aw: Wirtschaftliche Folgen des Lockdowns [Beitrag #449392 ist eine Antwort auf Beitrag #449379] :: Sat, 23 May 2020 08:25 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Zitat:
Überlegt mal, wie leicht man die Menschen manipulieren kann!
Es wird einfach behauptet, da wäre ein Grippe-Virus und die ganze Welt macht sich in die Hose. Wenn [zensiert-12] und andere Diktatoren gewusst hätten, dass das SO EINFACH ist, hätten sie es gemacht. Aber die sind früher noch nicht auf solche genialen Ideen gekommen.
Wenn Ihr mal angegriffen werdet: Schneidet euch einfach nur kurz in den Finger und behauptet, ihr seid HIV-infiziert. Schon wird jeder mindestens 3 Meter Abstand von euch halten. Die Leute glauben ja jeden Mist!

Und eine IMPFUNG wäre so ziemlich das letzte, was wir jetzt brauchen. Habt ihr eigentlich eine Ahnung, was in den Impfstoffen für gefährliche Zusatzstoffe (Schwermetalle) enthalten sind?
da ist auf jeden Fall was dran.
Ich werd mich auch keinesfalls impfen lassen.
Ich kann nur hoffen, dass unsre Politik diejenigen unterstützen, die das Land jahrelang am Laufen (ge)halten (haben), und dafür sorgen, dass Germany so gut funktioniert. Wink
Und da meine ich nur Leute die in der Pflege arbeiten, sondern alle, die hier was tun.


[Aktualisiert am: Sat, 23 May 2020 08:26]




20 Jahre erfolgreich gegen die AGA?????!
Am 17. Juli 2020 update ich dann meinen ausführlichen und sachlichen Erfahrungsbericht in meinem Thread.

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Aw: Wirtschaftliche Folgen des Lockdowns [Beitrag #449394 ist eine Antwort auf Beitrag #447134] :: Sat, 23 May 2020 08:37 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Freiwillig würd ich mir so ne Impfung nicht geben, das Aluminium, Quecksilber und andere gefährliche Stoffe will ich ungern in meinem Körper haben. Normalerweise braucht ein Impfstoff, mit Test etc., 10-15 Jahre und bei uns will man das in 2 Jahren hinkriegen lol.


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Aw: Wirtschaftliche Folgen des Lockdowns [Beitrag #449401 ist eine Antwort auf Beitrag #449394] :: Sat, 23 May 2020 11:33 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
DetConan schrieb am Sat, 23 May 2020 08:37
Freiwillig würd ich mir so ne Impfung nicht geben, das Aluminium, Quecksilber und andere gefährliche Stoffe will ich ungern in meinem Körper haben. Normalerweise braucht ein Impfstoff, mit Test etc., 10-15 Jahre und bei uns will man das in 2 Jahren hinkriegen lol.
Nicht 2 jahre.Kommt früher


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Aw: Wirtschaftliche Folgen des Lockdowns [Beitrag #449416 ist eine Antwort auf Beitrag #447134] :: Sat, 23 May 2020 17:15 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Bis "Eure" Impfung da ist, seid ihr schon längst mit dem Wildvirus geimpft, die Schweden sowieso. Risiko unbekannt; aber bis dahin gibt es sowieso schon längere Beobachtungszeit als für irgendeine Giftspritze, die sowieso keinen Sinn mehr macht.
Sollte es mal eine Mutation geben, ist das auch kein Grund zur Sorge. Dann ist dieses/r Virus nichts neues, sondern nur noch EIN Coronavirus.


Wir sollten das genauso machen wie in Schweden. Die Maßnahmen soweit runterfahren, bis die Kliniken komplett voll werden.

[Aktualisiert am: Sat, 23 May 2020 17:21]


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Aw: Wirtschaftliche Folgen des Lockdowns [Beitrag #449420 ist eine Antwort auf Beitrag #449416] :: Sat, 23 May 2020 19:31 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
schiber schrieb am Sat, 23 May 2020 18:15
Bis "Eure" Impfung da ist,
vielleicht wird es auch gar keine geben Wink




Die AGA-Behandlung ist individuell, eine Sache des "Trial And Error". Fasse dich kurz und kompakt bei Fragen... das ist meine Freizeit. Es besteht auch kein Verhältnis zu alopezie.de. ""Ich bin kein Arzt, sondern gebe hier lediglich meine private Meinung wieder; Art.5/GG. Auf Userfragen hin erläutere ich, wie ich persönlich vorgehen würde, wenn ich mich in der selben Lage befände. Bitte stets beachten: 1) Nachmachen auf eigene Gefahr und 2) Meine Vorschläge ersetzen keinen Arztbesuch!""

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Wirtschaftliche Folgen - EGAL [Beitrag #449467 ist eine Antwort auf Beitrag #447134] :: Mon, 25 May 2020 11:40 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Weg mit der Realwirtschaft! Es lege der Aktienmarkt Pistole

Geld drucken, drucken, drucken... alle werden reicht! Der V-Erholung kommt Laughing




10/2010 = 3200 Grafts FUE - Prohairclinic
10/2011 = 3000 Grafts FUE - Prohairclinic
11/2012 = 1000 Grafts FUE (BHT) - FUE Hairtransplant

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Aw: Wirtschaftliche Folgen des Lockdowns [Beitrag #449472 ist eine Antwort auf Beitrag #449420] :: Mon, 25 May 2020 13:11 Zum vorherigen Beitrag gehen
pilos schrieb am Sat, 23 May 2020 19:31
schiber schrieb am Sat, 23 May 2020 18:15
Bis "Eure" Impfung da ist,
vielleicht wird es auch gar keine geben Wink
Die kommt sicher, die ganze Strategie der Regierung baut ja auf eine Impfung ohne die keine Normalität mehr möglich sein wird.
Bis Ende 2021 wird keiner warten, die wird durchgedrückt ohne alle üblichen Prozesse so einer Entwicklung zu durchlaufen.





sporadisch NEMs sonst nichts

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