Hallo,
ich habe ein halbes Jahr die Kohlwickel gemacht. Ich muss zuvor noch erwähnen, dass ich von Kortison abhängig war. Immer wenn ich heruntergefahren bin, fielen mir die Haare büschelweise aus.
Ich würde sagen, die Wickel haben mir geholfen, vom Kortison wegzukommen und dass es nicht mehr so aggressiv wütete. Ich hatte nur noch leichten Haarausfall bemerkt.
Zum Glück stiess ich aber gegen Ende der Kohlkur auf eine Haartherapeutin in Deutschland. Sie war Frisörin und hat sich zur Haarterapeutin ausbilden lassen. Sie pflegt einen Grossen Kräutergarten und mischt ihre eigenen Kräuertinkturen die sie verkauft. Von ihr habe ich zwei verschiedene Tinkturen, eines davon ist Beinwell und das andere eine Mischung von ihr. Dazu habe ich etwas zum einnehmen und ein Kräutershampoo.
Als ich die Krautwickel aufhörte, fuhr ich mit den Tinkturen weiter und bereits nach einer Woche hatte sah ich die ersten schwarzen Punkte an den Ränder, zwar nur wenig, aber sie waren da.
Inzwischen reibe ich mir das schon drei Monate ein. Auf jeder Kahlen Stelle habe ich graue Haare bekommen und kann zusehen, wie es immer mehr werden, aber die decken die Stellen nicht ab. Die schwarzen Haare wachsen viel langsamer. Gefühlt ein neues schwarzes Haar an den Rändern pro Tag kommt dazu. Aber immerhin gibt es keine ganz kahlen Stellen mehr und das soll was heissen, den ich habe dreizehn kleinere und mittlere und zwei gaaanz grosse Stellen. Ich würde sage, insgesamt noch 50% meiner Kopfbehaarung.
Also, die Tinkturen sind viel einfacher aufzutragen und erstaunlich effektiv. Bei weiteren Fragen einfach eine PN.
Gruss Nola