Ich lese des öfteren hier im Forum mit und habe einige HT-Stories von Usern, die bereits mehrere HTs hinter sich haben verfolgt.
Oft fangen Patienten mit GHE-Auffüllung und/oder Haarlinien-Korrektur an. Dann schreitet der Haarausfall voran, die transplantierten Haare bleiben, die drum herum fallen aus.
Die - durch HT erstellte - Illusion einer jugendlichen Haarpracht geht also langsam wieder flöten, auch nach einer HT.
Die logische Konsequenz für viele ist eine Auffüllung der nun lichter gewordenen Stellen.
Aber muss das zwangsläufig in einer ästhetischen Entstellung enden?
Ließe sich ein naiver 20-Jähriger die GHE auffüllen und später keine HT mehr machen hätte er irgendwann zwei Teufelshörner - klar das muss schrecklich aussehen. Aber was wenn ein NW2 oder NW3 sich GHE und Haarlinie setzen lässt und dann nichts mehr macht (aufgrund mangelnder Kohle/Donorreserven)?
Egal wie weit sein HA voranschreitet:
Die Haarlinie, die sowas wie einen Gesichtsrahmen bildet bleibt. Werden die Haare dahinter licht und er bekommt eine Tonsur - muss das schrecklich aussehen?
Ich meine: Es gibt ja auch natürliche HA-Fälle in denen nur die Tonsur betroffen ist.
Ein Beispiel:
Als ich noch zur Schule ging hatte ich einen Lehrer dessen Haare von vorne völlig "gesund" aussahen - jugendliche Haarlinie. Allerdings hatte er hinten ne Platte.
Die Kombination Platte ABER gute Haarlinie sah meiner Meinung "gar nicht so schlecht aus". Im Vergleich dazu lässt einen ne hohe Stirn oder große GHEs deutlich älter aussehen.
Was meint ihr?
Kennt ihr vllt Beispiele von HT-Patienten die sich ne Haarlinie haben setzen lassen und trotz voranschreitendem HA nichts mehr unternommen haben?
[Aktualisiert am: Mi., 18 August 2010 01:48]
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