Hallo ihr Lieben,
um natürlich von einer fehlenden Vorstellung im Forum abzulenken;), möchte ich erstmal kurz jedem Einzelnen "Hallo" sagen und mich bei den vielen Usern hier für ihre tollen Threads bedanken.
Ich hatte vor 9 Tagen in der HLC Klinik meine erste HT (Grafts 2904), hauptsächlich um tiefe GHE und den "Steg" aufzufüllen (NW III- IV)
Alles verlief super, bin sehr zufrieden, jedoch nehmen die Schmerzen nachts, ob mit Hörnchen oder ohne
(Schlafposition auch ohne Hörnchen immer mit geradem Blick an die Decke)
im Donorbereich aktuell derart zu, dass ich nachts und morgens wirklich spürbare Schmerzen habe(fühlt sich auch nach"tiefen Schmerzen" an- nicht wie Schürfungen),
die Schlafen nicht zulassen.
Der Heilungsprozess äußerlich ist super, kaum noch sichtbare Krusten oder Hautirritationen wie Entzünunden, Sekretbildung etc. Füge vorsichtshalber ein Bild dazu!
Daher meine Frage:
Sind diese nächtlichen Schmerzen bei Euch auch so stark gewesen, dass ihr durch den Druck auf den Donorbereich recht zügig wach wurdet und die Nachtruhe damit dahin war`? Mir ist natürlich klar, dass ein Graft eine bestimmte Länge hat und nach Entnahme zunächst ein Loch besteht, welches der Körper durch Zellteilung schließen muss, ergo dass der Heilungsprozess seine Zeit dauert. Dennoch habe ich aufgrund der Schmerzzunahme nach 7-8 Tagen ein mulmiges Gefühl.
Ich bedanke mich bei Euch bereits vorab und wünsche allen viel Erfolg bei Ihrer HT!
LG
Alex
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Anhang: IMG_2045.jpg
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