Kurze Vorgeschichte: bin 39, Haarausfall, vor allem "Geheimratsecken" seit wie gesagt 30. Vorher sehr dichtes, volles Haar, aber irgendwie erblich bedingt (grosses "PS" hier: ich lass mal die ganzen Kryptonyme weg), Traumata oder stressbedingt: immer mehr im Abfluss.
Viel gelesen und gestöbert, Finasterid versucht: von Freundin verlassen, weil im Bett nix mehr ging
Eigentlich ein Mensch der "kleinen, doch so wichtigen Details" - hab ich mich zwar ins Thema Haartransplantation reingelesen, es aber bis vor 1-2 Wochen nie wirklich erwaegt.
So.. jetzt kommen wir zum "Heimatsurlaub": bin Deutsch-Türke und z.Zt. in der Türkei (deshalb auch das "ae" auf der Tastatur hier). Weiss/wusst vorher ungefaehr, was kostenmaessig auf mich zukaeme, wenn ich das Ganze in Deutschland bzw dem benachbahrtem EU anginge - grosse Schmerzgrenze!
Hab dann mal hier über das Thema mit meiner Cousine gesprochen, ihres Zeichens übrigens Proffessorin der Onkologie (JA, nicht alle Türken haben ne Dönerbude
Ergebnis: letzte Woche Termin gemacht, heute Transplantation - so einfach kanns gehn! Zum 1/4 des Deutschland-Preises (natürlich mit "Bekanntenrabatt"
Bin natürlich noch groggy vom 6 Stunden-Eingriff mit insgesant 2150 Grafts, aber die Haarlinie steht!
Sobald ich geschlafen hab und die Schmerzmittel nachlassen (hoffentlich in der Reihenfolge) erzaehl ich euch die Tage mehr - au mit Pics (wahrscheinlich auch qualifizierter als in meinem jetigen Delirium).
Bis denn ma ne gute Nacht nach Deutschland!





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