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ja....macht aber nicht viel sinn! erstens fallen die haare im empfängerbereich sowiso aus (egal ob du deine anti shockloss garantie bekommst ) und 2tens ist das risiko dann größer, dass du kein so tolles ergebniss bekommst! |
| Marco25 schrieb am Fre, 23 Februar 2007 19:21 | ||
ad1. Schwachsinn. Die Haare fallen nicht immer aus. Der sowas behauptet muß wohl bei einem schlechten Arzt gewesen sein. Was ist eine Shockloss-Garatie? Das ist auch Blödsinnswerbung. ad2. Völliger Schwachsinn. Das Ergebnis hängt davon nicht ab. Es erleichtert den Einsetzern die Arbeit (die vorhandenen Haare hängen nicht immer im Weg) und wenn bestehende Haare auf der Einsetzfläche festkleben, können sie beim lösen eingesetzte Haare mit herausziehen. Welcher Berater hat dir so einen Müll erzählt? |
| Marco25 schrieb am Fre, 23 Februar 2007 19:21 | ||
ad1. Schwachsinn. Die Haare fallen nicht immer aus. Der sowas behauptet muß wohl bei einem schlechten Arzt gewesen sein. Was ist eine Shockloss-Garatie? Das ist auch Blödsinnswerbung. ad2. Völliger Schwachsinn. Das Ergebnis hängt davon nicht ab. Es erleichtert den Einsetzern die Arbeit (die vorhandenen Haare hängen nicht immer im Weg) und wenn bestehende Haare auf der Einsetzfläche festkleben, können sie beim lösen eingesetzte Haare mit herausziehen. Welcher Berater hat dir so einen Müll erzählt? |
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Genau deshalb wird ja das Ergebnis schlechter! Du widersprichst dir im gleichen Satz... |
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zu ad1: Ist indivuell zu analysieren und tatsächlich besteht die Gefahr, dass weitere Haare ausfallen können. Haartransplantation bedeutet eben NICHT Ende des Haarausfalls und Haarausfall ist bzw. kann ein lebenslanger Prozess sein. Gerade junge Menschen VERGESSEN dies jedoch oft und darauf MUSS man einfach hinweisen. Gibt es beispielsweise in der Familie Norwood 7 Fälle (einen nur noch ganz schmalen Haarkranz), ist eine Haartransplantation beispielsweise nicht zu empfehlen. Natürlich gibt es jedoch Menschen, bei denen gewisse Bereiche wirklich nie mehr ausfallen, schon richtig, dies muss aber nicht sein. Was die Anti- Shockloss-Garantie betrifft, so ist diese sicherlich Schwachsinn. |
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zu ad2: Völliger Schwachsinn ist dies nicht, jedoch ebenso immer individuell. Jeder Fall ist eben anders. Prinzipiell ist es richtig, dass es dem Arzt gewiss die Arbeit erleichtert und in der Regel sollte es bei einem erfahrenen Haarchirurgen KEINEN Qualitätsverlust geben. Der zeitliche Mehraufwand, wenn auf eine Rasur verzichtet wird, kann schnell 2-3 Stunden bedeuten. Grafts sollten jedoch nach einer gewissen Zeit wieder eingesetzt werden, bei kleineren Behandlungen kein Problem, hat man jedoch beispielsweise einen Fall mit über 4.000 Grafts, kann dieser längere Zeitaufwand eben SCHÄDLICH für die Grafts sein. Dies ist auch der Grund, warum beispielsweise Hasson and Wong, oder andere Top-Ärzte bei allen Megasessions auf eine Rasur bestehen. |
[Aktualisiert am: Sa., 24 Februar 2007 10:43]
[Aktualisiert am: Sa., 24 Februar 2007 14:11]
| Marco25 schrieb am Sam, 24 Februar 2007 23:05 |
Erstens bin ich Vertreter für medizinische Produkte und KEIN Mitarbeiter / Berater von irgendeiner Klinik (wie die meisten hier). Daher auf vielen internationalen Kongressen. Und ich bin auch nach Deiner Ausführung nach immer davon überzeugt das gerade bei jungen Leuten (hier wachsen ja häufiger 3-4er Grafts und wenige 1-2 Grafts) die Grafts entweder auseinander geschnitten werden oder einfach nur so aus Werbezwecken jedes Grafts einzelnd z.B. ein 3er Graft als 3 gezählt werden. |
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jedes kleine kind weiß, das 3x1er GRafts in den GHE besser sind als 1x 3er Graft |
[Aktualisiert am: Mo., 26 Februar 2007 02:22]
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Dieser Meinung sind zumindest sicherlich alle Betroffenen von schon schlecht ausgeführten Haartransplantationen. |

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