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(Verheilungsphase Heildauer Donor-Area / Spenderbereich - Was ist normal?) Anzeigen: Heutige Beiträge :: Umfragen :: Beitragsnavigator
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Hallo liebe Community,

meine Frage vorab, danach nur kurz zu meiner Haarsituation / Haartransplantation

Ich weiß dass man in der Regel mit folgenden Heilungsphasen rechnen soll: Spenderbereich bis zu 6 Monaten und Empfängerbereich 12-16 Monate.
Ich mache mir allerdings dennoch aktuell Sorgen bzgl. meines Spenderbereiches / Donor-Area.

Ich habe großflächig ca. 3500 Grafts entnommen bekommen. (Zweite Sitzung mit erneut 3000 Grafts ist in einem Jahr geplant für den zweiten Teil des Kopfes)

Ich bin nun 3 Monate post OP und mein Spenderbereich ist noch sehr dünn. Ich habe den Kopf gut geschont, oft benutze ich ein Biotin-Shampoo und ich nehme jeden Tag die empfohlenen Vitamin-Tabletten zu mir.

Ist es normal dass das noch nach 3 Monaten so ausschaut? Ich habe gelesen dass sich nach 3 Monaten alles schlagartig ändern soll am HInterkopf, dennoch bin ich da sehr skeptisch und möchte das hier einmal posten.
Ich hatte auch bereits Kontakt mit dem Arzt bzw. der entsprechenden Organisation. Hier wurde mir mitgeteilt, dass alles normal sei, dennoch habe ich Bedenken und möchte gerne weitere Meinung einholen.

(Sorry wenn ich das hier an falscher Stelle gepostet habe, dann bitte Thread verschieben)
Servus
Also ich hatte auch vor genau 23 Tage eine HT mit 2200 Haare leider hab ich dadurch auch Shockloss bekommen wie du es kann 3-6 Monate darum bis sich der Donor Bereich erholt.
Und eig sollte man an einem Tag nicht mehr als 2000 Graft's entnehmen durch die hohe Zahl von 3500 Graft's leidet dein Spendergebiet leider und reagiert mit extremen Shockloss aber da musst jetzt durch in 3 Monaten sind erst nur kleine dünne Haare gebildet bis die jetzt länger und dicker werden dauert es eben seine Zeit .
Aber wegen der zweiten OP erkundige dich bitte nochmal bei einem zweiten Arzt den noch einmal soviele Graft's können. Dein Donor komplett zerstören was bringen dir dann die Haare oben wen an den Seiten nix mehr ist das würde ja auch blöd aussehen ^^.

[Aktualisiert am: Fr., 23 September 2016 01:36]

Kleiner Tipp ^^ lass oder schneid dir die Haar komplett auf 3 oder 6 mm Länge sieht einfach besser aus und behandle das Spendergebiet mit Kokosöl oder Rezinosöl soll bei der Wundheilung helfen .

[Aktualisiert am: Fr., 23 September 2016 01:48]

Du machst Dir über Deinen Donor zu Recht Sorgen. Das sieht wahrhaft nicht gut aus. Eine weitere HT mit 3000 sehe ich ehrlich gesagt nicht. Welche Klinik konzipiert denn solche Szenarien?

Also erstens: "schlagartig" erholt sich der Donor nicht nach drei Monaten. Das kann gelegentlich über ein Jahr dauern. Liegt manchmal auch am Alter.

Zweitens: die Ausdünnung muss nicht zwingend (nur) shockloss sein. Mich beunruhigen immer diese sofortigen Gewissheiten, die man gerne verbreitet. Shockloss ist i.d.r. reversibel, zumindest im Donor, da der so früh noch miniaturisieren sollte. Möglicherweise hattest Du gar nicht ausreichend Spenderhaar. Dazu müsste man einmal ein Bild vor der OP sehen. Wenn dann noch ein Arzt besonders qualifiziert ist und zusätzlich einen schlechten Mikromotor anheizt, dann kann so etwas auch in die Hose gehen.



Hi Ognid,

gefällt mir gar nicht dein Donor.

Nach einem viertel Jahr darf der so nicht mehr aussehen -> das ist ja mega lichte

Es wurde recht großflächig entnommen wie man auf dem Foto sieht aber so darf es bei 3500 nicht aussehen -> niemals.

Sorry da ist irgend etwas schief gelaufen.

da noch mal 3000 rauszuholen halte ich aktuell für nicht möglich.

2 Fragen:

a) wer hat das gemacht
b) kannst mal bitte Bilder von vorne reinsetzten
interessiert mich wie es da bei dir aussieht.
Hallo zusammen,

also zunächst vielen Dank für die Beteiligung.

Hier der aktuelle Status (nun fast taggenau 3 Monate nach der OP)
Die Haare sind ein wenig länger und auch dicker geworden, an ein paar Stellen auch dichter. Bewusst habe ich wieder Fotos hochgeladen, die sowohl mit, als auch ohne Blitz entstanden sind. AUch füge ich Fotos von vorher hinzu.

Ich habe u.a. auch in diesem Forum vermehrt gelesen, dass der Donor nach 3 Monaten langsam beginnt sich endgültig zu erholen und man dann relativ schnell (in den nachfolgenden Wochen) deutliche Verbesserungen merken würde. Es sei also normal dass bis zu dem 3. Monat die Stellen stellenweise kahler aussehen würden. (z.B. temp. Shockloss) Ich hatte mich zuvor mit "schlagartig 3 Monate" falsch ausgedrückt.
Dennoch habe ich nach wie vor meine Zweifel. Es scheint als ob bis heute, die Haare nur länger geworden, anstatt wesentlich dichter geworden sind. Meint Ihr ich kann nun in den nächsten 1-2 Monaten Verbesserungen merken?

Ich hatte mich vertan, meine 2. HT ist geplant mit so ungefähr maximal 2500 Grafts. Mein Donor sei ausreichend genug für diese Gesamtanzahl, das habe ich von mehreren Ärzten bestätigt bekommen.

Natürlich habe ich nun große Sorge, nicht nur ob eine zweite HT noch in Frage kommt, sondern ob der SPenderbereich vollständig verheilt und zumindest ein Teilergebnis positiv erzielt werden kann!

Ich spüre auf jeden Fall noch ein Jucken am Hinterkopf, immer ab und an ... Das ist doch eigentlich ein positives Zeichen für einen weiteranschreitenden Verheilprozess, richtig?

Bitte habt Verständnis, dass ich NOCH nicht schreiben möchte, welcher Arzt das war. Das mache ich aber auf jeden Fall in ein paar Wochen! Dann sehen wir ob positiv, oder negativ.

Aktuell (3 Monate post OP)
http://www2.pic-upload.de/thumb/31789857/3MonatepostOP-mitBlitz.jpghttp://www2.pic-upload.de/thumb/31789767/3MonatepostOP-ohneBlitzvorFenster.jpghttp://www2.pic-upload.de/thumb/31789768/3MonatepostOP-ohneBlitz.jpg

Behandelte Stelle:
http://www2.pic-upload.de/thumb/31789808/behandelteStelleoben.jpg

Vor OP:
http://www2.pic-upload.de/thumb/31789810/SpenderbereichvorOP.jpg
Hi Ognid,

au weiha deine Bilder von vorne sehen auch nicht besonders aus.

Ist recht verkrustet an der Stirn, so wie es da aussieht darf es eigentlich nicht aussehen !

So wie das hinten aussieht war das Mikro.

Hoffentlich wurde sauber gearbeitet weil das auch für die Anwuchsrate wichtig ist.

Ich drück dir die Daumen das das gut für dich ausgeht.

Würd mir überlegen mich da noch mal unters Messer zu legen.

Hi, danke für die Antwort. Bist Du Dir da sicher? Da muss ich sagen bin ich ganz anders informiert. Ich glaube es ist durchaus normal, dass das unmittelbar nach der BEhandlung so ausschaut und das hält eine bis zwei WOchen an. Dafür bekommt man ja das passende Shampoo zum vorsichtigen Auftragen und Abwaschen für die Krustenbildung / Schorf. So ein Eingriff bleibt halt nicht aus, ohne kleine blutende Stellen bzw. Schorfbildung. Ich hätte nun auch andere Fotos, bei denen es um einiges besser aussieht, möchte mich aber eigentlich hier auf meinen Donor konzentrieren. Du kannst mir natürlich gerne schreiben, ob Du bzgl. des Empfängerbereiches noch mehr weißt - danke für Deinen Beitrag auf jeden Fall!
Guten Morgen

Wie sah dein donor vor der OP aus?
Hast du ein Foto?


Mein Youtube Kanal "Der HT Experte"https://www.youtube.com/c/DerHTExperte/videos
Repräsentant für Dr. Demirsoy, Dr. Sahinoglu, Dr. Gür
www.haartransplantation-tuerkei.com
clemens.weber@healthtravels.de
Ich habe bestimmt noch ein weiteres Foto und hänge es gleich mal hier an. Das hat vielleicht die Wirkung auf dem Foto, weil ich vor der OP die Haare selber an den Seiten ein wenig nachgeschnitten hatte. (die wurden zu lang)
Eigentlich ist mir bzw. dem Arzt nicht aufgefallen, dass der Spenderbereich dünn ist. Mir wurde lediglich gesagt, dass die unteren Haare nicht kräftig genug sind. (unten mittig unter den Ohren) Das hatte ich selber auch bemerkt und ist wohl eine typische Stelle die ausdünnt am Hinterkopf.
Ich denke, dein Spenderbereich war vor der OP bereits nicht sehr dicht. Daher ist die Ausdünnung leider normal.


Mein Youtube Kanal "Der HT Experte"https://www.youtube.com/c/DerHTExperte/videos
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clemens.weber@healthtravels.de
Hab ich's nicht gesagt? War schon vorher allzu knapp. Eine ökonomische Donorplanung hat hier auf keinen Fall stattgefunden. Deswrgen wird das wohl überwiegend auch so bleiben. Wenn der Arzt die Haartransplantation mit 2 Behandlungen geplant hat, gehört ihm der Orden wider den tierischen Ernst verliehen. Damit dürftest Du jetzt auf der (vermutlich) unfertigen 1. Ansatzbehandlung sitzen bleiben. Ich wüsste nicht, woher die Reserven für den 2. Abschnitt bzw. die Folgebhandlung herkommen sollen.

Fragt man sich nur, ob Du selbst nicht auch ein bisschen die Verantwortung dafür trägst. Wer hat Dich denn beraten?

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