Guten Abend,
dann machen wir die Vorstellung jetzt auch mal ordentlich. Da habt ihr Recht. Hatte heute Morgen leider wenig Zeit.
Ich bin aktuell 29 Jahre alt, habe seit circa 10 Jahren Haarausfall. Dies liegt in der Familie begründet, sowohl Großvater als auch Vater haben eine Glatze, Status NW6.
Ich nehme keine Medikamente aktuell und habe bereits von mehreren Kliniken mir meinen Haarstatus analysieren lassen. Die besagen, dass ich genug Spenderhaare hätte (bspw. Aussage Hairmedic)
Aktuell ist es bei mir so, dass mein Hinter/-Oberkopf schon sehr deutliche kahle Stellen hat und man da wohl problemlos transplantieren könnte.
De Geheimratsecken sind inzwischen auch relativ tief und der Bereich am Oberkopf im oberen Bereich bis zur Haarlinie vorne beginnt jetzt auch, sich zu lichten, sodass es anderen Leuten inzwischen auch deutlich auffällt und ich es selbst nach jedem Friseurbesuch inzwischen mehr "sehe" und "merke". Im Sommer habe ich bspw. am Oberkopf/Hinterkopf und im nun lichter werdenden Stirnbereich Sonnenbrand gehabt.
Konkrete Bilder möchte ich aktuell aufgrund der Anonymität noch nicht ins Internet stellen.
Verschiedene kontaktierte Anbieter haben mir bislang verschiedene Angebote vorgelegt. Fest steht wohl bei allen, dass man meinen Geheimratsecken und meine Tonsur/Hinter/Oberkopf problemlos mit 2.000-3.000 Grafts machen könnte. EIn bisschen gestritten wird darüber, ob sich auch schon ein Eingriff im Stirnbereich/vorderen Kopfbereich lohne würde oder ob man da noch zu viele aktuell vorhandene Haare hat und die sich ggf. zerstören würde. DIesbezüglich habe ich jedoch bald auch jetzt mal Beratungstermine vereinbart bei entsprechenden Kliniken, die mal mehr und mal weniger bekannt sind.
Grundsätzlich bin ich in dem Thema "solide" informiert. Mein Problem ist aktuell einfach ein bisschen, dass ich auf der Suche nach der passenden Klinik bin. Ich habe mich längere Zeit zuletzt über "No Name" Kliniken informiert und vor allem dort Angebote eingeholt aufgrund des Preises. Die letzten Wochen ist bei mir dann die Skepsis gewachsen, ob man das Risiko dieser unbekannten, teilweise aus dem Ausland mal eben eingeflogenen Ärzte eingehen soll. Das soll kein Vorurteil sein, aber ich hätte vorab schon gerne Gewissheit, auf welchen Arzt man sich einlässt. Diesbezüglich bin ich nun heute dann nach einem ersten Lesen hier im Forum an "rennomierte" Kliniken herangetreten. Klar, die sind teurer, reduzieren jedoch die Unsicherheit bzgl. der Ärzte und Erfahrungen ein wenig.
Aktuell bin ich einfach in der Findungsphase, welche Klinik ich wirklich auswählen möchte. Ich hatte bereits eigentlich auf Gesprächen im VOrfeld mit den "No Names" einen Termin für Ende Januar ausgemacht und im Anschluss drei Wochen Urlaub auf der Arbeit bereits angeregt. Aktuell bin ich jedoch am Grübeln, ob ich das nicht besser etwas noch nach hinten ziehen soll mit einer "rennomierteren Klinik" und dann ggf. nochmal lieber etwas warte, was auch dazu führen würde, dass in meinem kritischen, teilweise noch vernünftig erhaltenden Vorderkopfbereich weitere Haare verlieren werde, sodass da dann auch eine OP vllt besser möglich wäre direkt.
Ansonsten habe ich Fin und Minox mal wirklich vor Jahren kurzzeitig ausprobiert, bin davon jedoch kein Fan, da mir das Risiko der Nebenwirkungen zu hoch ist. Weitere Medikamente muss ich im Alltag nicht nehmen.
Dass mein Haarstatus irgendwann in 2-5 Jahren zu NW5-6 führen wird, ist für mich absolut klar und aufgrund des aktuellen Haarausfalls definitiv zu erwarten.
Bei Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung, möchte jedoch im Internet keine Bilder vom Haarstatus veröffentlichen.
Danke und Grüße