Nun es ist faszinierend hier zu lesen, dass die Haare mit einem Entnahmeinstrument von weniger als 1 mm Durchmesser entnommen werden. Es ist auch sehr beeindruckend, dass hier eine Anwachsrate von fast 100% angegeben wird. Nun meine Zweiffel. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass es einen Menschen gibt, dem es gelingen kann, den exakten Winkel zu der Wurzel zu treffen, bei diesem Durchmesser. Und dort liegen meine Überlegungen. Wahrscheinlich sehe ich es alles falsch. Vielleicht ist gar nicht erforderlich die Wurzel tu treffen, es genüngt offenbar nur der Hautzillinder, oder? Dort sind doch die Stammzellen für neue Haarzwiebel, oder? Immerhin kommt es nach der Versetzung zu einer Zeitspanne von bis zu 6 Monaten inaktivität. Das würde dafür sprechen, dass das neue Haar einfach aus irgendwelchen, sagen wir mal Ursprungszellen in dem Hautzilinder wieder neu wachsen.
Es ist so nur ein Gedanke, wenn es stimmen würde, müsste es bedeuten, dass es doch einfach egal ist, ob man die Haarwurzel trift oder nicht, es würde nur die genetischen Wachstumsinformation von Bedeutung sein.
Ich weiss nicht ob ich es geschaft habe mich verständlich auszudrücken. Der Gedanke ist mir nur gekommen, da ich es einfach als absolut schwierig oder sogar unmöglich betrachte, Transplantate von weniger als 1 mm ohne Haarverletzung zu übertragen.





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