hier meine Bilder, 13 Monate Post OP.Diese 2 Bilder wurden unmittelbar vor der OP gemacht.
Es war meine 2. HT
[Aktualisiert am: Mi., 19 September 2007 18:15]
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[Aktualisiert am: Mi., 19 September 2007 18:16]
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[Aktualisiert am: Fr., 10 August 2007 17:16]
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[Aktualisiert am: Fr., 10 August 2007 21:13]
| Wolfsheart schrieb am Fre, 10 August 2007 14:56 |
Grausam Ist denn bei dir nix angewachsen? Wie beurteilst du das? Und woran kann das deiner Meinung nach gelegen haben? |
| NW5a schrieb am Fre, 10 August 2007 15:24 |
Hi newton, das ganze sieht nicht so toll aus. Hast du auch post OP Bilder ? Was sagt Transmed zu deinem Fall ? Das ist doch auch keine 40er Dichte, was die doch sonst immer erzählen ... ? Bist du zufrieden und wenn nicht, was hast du vor ? Gruß |
| Andreas Krämer schrieb am Fre, 10 August 2007 17:16 |
Hallo Newton, die Weiterentwicklung scheint nach ersten Bildern dezent, doch auch meine erste Frage lautet, ob Du bereits mit Transmed gesprochen hast? Vornweg sollten wir möglichst viele Details erhalten, um den Fall auch möglichst objektiv bewerten zu können und nicht voreilig eventuell falsche Schlüsse zu ziehen. Denn grundsätzlich und dies zur Info, können solche Fälle bei jedem Arzt bzw. Klinik der Welt, also auch bei den hier bezeichneten Top-Ärzten/Kliniken vorkommen ( der eine oder andere Fall ist ja durchaus auch bekannt). Kein Arzt/Klinik der Welt hat nur zufriedene Kunden, schon rein statistisch (auch abhängig von Erwartungshaltung u.s.w.) und wer was anderes behauptet, der wird nicht ganz die Wahrheit sagen. Schon rein vom Prinzip her wird und kann es jeden Doc treffen und natürlich ist dies für den Betroffenen in keinster Weise ein Trost und sehr schlimm, keine Frage! Haartransplantation ist leider nicht 100% vorhersehbar, in der Medizin gibt es keine Garantien und natürlich hofft jeder, dass es Ihn persönlich nicht trifft. Zu Deinem Fall: Du hattest eine Repair und vorher wurde ziemlich ersichtlich "mies" gearbeitet. Benutzung von zu dicken Instrumente für die Bildung der Empfangsöffnungen, dicke Grafts, falsches Haarliniendesign - Haarrichtung u.s.w. Die Haut hat diese "miese Arbeit" nicht vergessen und scheint somit auch vernarbt zu sein. Grundproblem nun bei solchen Vernarbungen, dass die Anwuchsrate danach in der Tat geringer sein kann - egal welcher Arzt nun operiert, also auch andere Kliniken/Ärzte hätten hier eventuell keine bessere Anwuchsrate erzielt. Dies sollte fairerweise erwähnt werden und sicherlich können dies andere angesehene Kliniken bestätigen, oder ist ähnliches bei diesen auch schon vorgekommen. Was die Narbe betrifft, so ist diese in der Tat nicht schön, aber auch hier ist es ähnlich und wichtig wäre zu wissen, wie sah die Narbe vor der Operation von Transmed aus? Eventuell war die Narbe schon vorher breit und heute weiß man, dass Narbenkorrekturen zwar gelingen können, aber leider auch nicht immer. Eben auch oft ziehen diese sich wieder auseinander und man kann nie genau sicher sein, ob es gelingt, oder nicht. Hier wären also auch gute Bilder von der Narbe vor der Operation bei Transmed wichtig. Im Gesamten sollte man ebenso wissen, dass Repairfälle leider oft gar mehrmalig behandelt werden müssen, also recht langwierig sein können, um doch noch zum Erfolg zu kommen. Ggf. müssen beispielsweise bei Repairs gar früher gesetzte Grafts wieder entfernt werden (falsche Wuchsrichtung ist vorgegeben und die vorherige Empfangsöffnung ist oft zu groß für das neue Graft), in welche Empfangsöffnungen nicht gleich wieder eingesetzt werden kann und diese zunächst verheilen müssen. Folglich werden leider oft eine, oder mehrere weitere Behandlung notwendig, wie werden auch ggf. erst mal zur Sicherheit kleine Testsessions durchgeführt, was dann natürlich auch wieder Wartezeit bedeutet. Durch den bei Repairsessions oft sehr beschwerlichen bzw. langen Weg doch noch hin zum Erfolg, wird einem dann auch oft erst das ganze Ausmaß einer zuerst schlechten ausgeführten Operation bewusst (vernarbte Kopfhaut und späterer eventuell geringere Anwuchsrate - verschossenes Donorhaar - manchmal müssen Grafts wieder entfernt werden und es können gar nicht gleich wieder neue Grafts gesetzt werden u.s.w.). Ich denke jedoch, dass in Deinem Fall - so zumindest nach ersten Eindrücken - nichts verloren ist und man durchaus noch einiges erreichen kann. Für eine genaue Einschätzung kenne ich jedoch Deinen Fall zu wenig und persönliche Begutachtung wäre notwendig, aber auf alle Fälle sollte man jetzt strategisch genaustens vorgehen und sich den Fall und die vorhandenen Möglichkeiten übergenau anschauen! Einige ergänzende Details zu Deinem Fall, wie Bilder der Narbe vor der Transmed-Behandlung, wie viele Grafts in der ersten Operation (welche nicht von Transmed durchgeführt wurde) verpflanzt wurden und wo diese durchgeführt wurde? u.s.w. wären gut und ich denke Transmed wird sich bestimmt auch noch äußern. Viele Grüße und ein gutes zukünftiges Vorgehen! Andreas Krämer www.hairforlife.info |
| newton schrieb am Sam, 11 August 2007 01:54 | ||
Die Narbe war vorher genauso und nach Transmed ist sie halt nur länger aber nicht schmaler geworden. Mir wurde gesagt das die Narbe um bis zu 70% verkleinert werden würde |
| HattingenHair schrieb am Sam, 11 August 2007 12:37 |
Wie Andreas Krämer gesagt hat sind Reparaturen immer schwierig und manchmal eine Lotterie um was die Anwuchsraten und Narbenbildung betrifft. Selbst bei normale Op's kann es immer ein kleinen Teil sein die auf irgenwelche grunden nicht optimale Ergebnisse erreichen...wir haben mit Medizin und Biologie zu tun und 100% darf mann eigentlich in diesem Bereich nie sagen. Wir haben auch viele Reparaturen und das grösste Problem ist dass die erste Entnahme am meisten zu tief gelegt ist und zu gerade ist (folgt nicht der Kontur des Kopfes). Dazu kommt dass viele nehmen kurze aber breite Streifen aus und schliessen das ganze unter zu viel Spannung. Resultat von zu viel Spannung und tief gelegte Entnahmen (unterhalb der Occipital Protuberance) sind breite Narben. Man versucht manchmal die erste Narben bei der Korrektur raus zu nehmen , aber die Lotterie geht dann wieder los und.... Newton, deine Situation ist nicht so dramatisch, man hat immer noch Optionen. Narbekorrektur, FUE in der Narbe etc. Du solltest dich bei Transmed erstmal melden, mal schauen was die sagen. Obwohl wir Konkurrenten sind muss ich sagen dass wir froh sind dass es endlich eine andere klinik gibt in Deutschland die die gleiche Sparache wie uns spricht (FU's statt Mini & Micro grafts, Mikroskope statt unsere Techniker haben gute Augen und brauchen sogar keine Luppen, etc). |
| Philebos schrieb am Sam, 11 August 2007 11:01 |
Sadi, möchtest du nicht mal in einem extra Thread über deine Erfahrung mit Transmed berichten? Aber eine Sache muss man hier anmerken: Wenn ich das richtig versanden habe, ist Transmed eine Kette mit mehreren Niederlassungen. Transmed ist also nicht gleich Transmed, da verschiedenen Ärzte unter diesem Namen operieren! @ Newton: Was hast du jetzt eigentlich vor? Schon irgendwelche Pläne? |
| Philebos schrieb am Sam, 11 August 2007 13:12 |
ok, auf Narbengewebe ist die Anwuchsrate geringer. Wenn aber der vorige Arzt eine nur sehr geringe Dichte gesetzt hat (höchstens 20 pro cm2) und davon ca. 80% angewachsen sind (so schätze ich die erste OP bei Newton ein), dann gibt es pro cm2 durchschnittlich nur 4 Narben (und die kann man bei der 2ten OP einfach umgehen); der Rest ist jungfräulich. Oder verstehe ich da was falsch? Spätestens jetzt nach der hoffnungslos missglückten OP bei Transmed ist sein Empfänger richtig schön vernarbt, da jede Einsetzöffnung ohne angewachsenen Graft = Narbe |
| Philebos schrieb am Sam, 11 August 2007 20:10 |
warum rasierst du die unnatürlich aussehenden Haare nicht fürs erste weg? Dann könntest du wenigstens mit einer ganz natürlich aussehenden Halbglatze rumlaufen... |

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