So siehts aus, andere werden folgen
[Aktualisiert am: Di., 13 November 2012 11:41]
Liebes alopezie.de Team,
WOW, ihr seid aber schnell beim Löschen von Beiträgen kritischer Natur. Seid wann seid ihr so??
Die Chancen, nach ungünstig verlaufenen HT`s Schadenersatzansprüche durchzusetzen stehen besser, als viele meinen mögen. Denn meist geht es gar nicht um klassische
"Behandlungsfehler", sondern um Mängel in der Aufklärung (Beratung), sorgloser Umgang mit Reserven (Donor), Durchführen von HT`s an Patienten unter ungünstigen Voraussetz -
ungen, etc.
Für enttäuschte HT - Kunden lohnt es sich daher allemal, sich juristisch beraten zu lassen.
christianpeter schrieb am Mon, 19 November 2012 13:13Die Chancen, nach ungünstig verlaufenen HT`s Schadenersatzansprüche durchzusetzen stehen besser, als viele meinen mögen. Denn meist geht es gar nicht um klassische
"Behandlungsfehler", sondern um Mängel in der Aufklärung (Beratung), sorgloser Umgang mit Reserven (Donor), Durchführen von HT`s an Patienten unter ungünstigen Voraussetz -
ungen, etc.
Für enttäuschte HT - Kunden lohnt es sich daher allemal, sich juristisch beraten zu lassen.
mir hat ein anwalt gesagt, dass es sehr sehr schwierig ist, vor allem bei kliniken im ausland.
mir hat ein anwalt gesagt, dass es sehr sehr schwierig ist, vor allem bei kliniken im ausland.
grundsätzlch findet auf sachverhalte mit auslandsberührung jene rechtordnung anwendung, zu der der sachverhalt die stärkere beziehung hat (sog. grundsatz der stärkeren beziehung)
Verordnungen "rom1"
und "rom2"
mit anderen worten: solche vereinbarungen sind höchst wahrscheinlich so oder so unzulässig. man kann sich nicht einfach so das recht eines landes vertraglich absichern. (siehe amerika..ect)
Zitat:Es kommt ganz auf die Sachlage an. Bei Behandlungen im Ausland sollte darauf bestanden werden, den Behandlungsvertrag nach deutschem Recht und Deutschland als Gerichtsstandort zu wählen. Wird dies abgelehnt, unbedingt einen deutschen Chirurgen wählen.
Das wird kein Arzt der Welt akzeptieren, der nicht in Deutschland arbeitet. Warum auch?!
Warum das Recht eines Landes akzeptieren indem man nicht tätig ist, zumal man im Falle einer Verhandlung in dieses Land zu reisen hätte.
Weil ausländische Ärzte ein Bombengeschäft mit deutschen Patienten machen. Bedenkt man das Risiko eines möglichen Rechtsstreits, wird sich kein vernünftiger Mensch bereit erklären, sich im Ausland einer Haartransplantation zu unterziehen,
wenn die Gefahr besteht, auf einem Schaden von 50.000 Euro oder mehr sitzen zu
bleiben.
Allgemein gilt: wenn nichts Abweichendes verabredet wird, gilt das Recht des Landes dem die charakteristische Leistung zuzurechnen ist. Bei einer Haartransplantation ist die charakteristische Leistung die Durchführung der Operation und nicht die Zahlung der vereinbarten Summe. Wenn man sich also von Keser, Koray und Co. behandeln lässt, gilt türkisches Recht.
Bitte Niemanden verunsichern indem man etwas nicht Durchsetzbares anrät!
Gruß
Feuerstein
auf ein Wort: Es ist sicher eine Überlegung bevor ich mich im Ausland operieren lasse zu prüfen, welche Rechte ich im Falle einer schlechten, nicht lege artis erbrachten Leistung habe. In Deutschland kostet es mehr, Patient hat aber auch mehr Sicherheit. Hier gilt grundsätzlich: Je überflüssiger eine Operation, je ausführlicher muss der Patient über alle Risken aufgeklärt werden. Tut der Operateur dies nicht, wird der Patient immer sein Geld zurückverlangen können und Schadenersatzforderungen problemlos durchsetzen. Schon von daher ist man in Deustchland gehalten, seriöser aufzuklären.
Im Übrigen muss jeder tätige Mediziner in Deutschland eine ausreichende Haftpflichtversicherung haben, sonst macht er sich strafbar.
Bei aufwendigen und kostenintensiven medizinischen Behandlungen im Ausland unbedingt darauf bestehen, als (ausschließlichen) Gerichtsstandort Deutschland zu vereinbaren (welcher vernünftige Mensch hat schon Lust, im Streitfall auf einem Schaden von 50.000 Euro oder mehr sitzen zu bleiben ?).
Es stellt sich die Frage : Wozu für eine medizinische Behandlung in Ausland reisen ? Schon aus medizinischer Sicht ist dies Unfug, denn von nicht wenigen vermeintlichen Haartransplantations - "Spezialisten" im Ausland existieren Horrorberichte von Patienten.
Das einzige Argument ist eine Kostenersparnis, etwa in der Türkei. Eine solche
vermeintliche Ersparnis relativiert sich aber im Falle eines nicht optimalen Verlaufs der Behandlung (nicht eingeplante Nachbehandlungen, etc.), oder gar im Falle eines Rechtsstreits, rasch.
[Aktualisiert am: Mi., 21 November 2012 01:20]
christianpeter schrieb am Tue, 20 November 2012 17:14Es stellt sich die Frage : Wozu für eine medizinische Behandlung in Ausland reisen ? Schon aus medizinischer Sicht ist dies Unfug, denn von nicht wenigen vermeintlichen Haartransplantations - "Spezialisten" im Ausland existieren Horrorberichte von Patienten.
Das einzige Argument ist eine Kostenersparnis, etwa in der Türkei. Eine solche
vermeintliche Ersparnis relativiert sich aber im Falle eines nicht optimalen Verlaufs der Behandlung (nicht eingeplante Nachbehandlungen, etc.), oder gar im Falle eines Rechtsstreits, rasch.
Ich habe meine HT in der Türkei machen lassen, nicht aus Kosten-, sondern aus Qualitätsgründen. Eine Woche war ich dort, habe in einem der besten Hotels der Stadt übernachtet und bin alles in allem 6500 Euro losgeworden. Ich bin mir aber sicher, dass ich ein solches Ergebnis niemals bei einem Arzt in Deutschland erzielt hätte. Ich habe mich ein halbes Jahr lang intensiv informiert - kein hiesiger Arzt konnte mir derart überzeugende Fälle dokumentieren wie der Arzt meiner Wahl in der Türkei. Es klingt etwas pathetisch, aber: Diese OP hat mein Leben verändert, zum Positiven. Ich habe eine Haarlinie, die ist einfach sensationell. Ich hatte anfangs ebenfalls massive Vorurteile gegen Operationen im Ausland. Manches lief auch tatsächlich, nunja, anders ab. Letztlich aber zählt das Ergebnis.
[Aktualisiert am: Mi., 21 November 2012 01:26]
HairForceOne schrieb am Wed, 21 November 2012 00:51christianpeter schrieb am Tue, 20 November 2012 17:14Es stellt sich die Frage : Wozu für eine medizinische Behandlung in Ausland reisen ? Schon aus medizinischer Sicht ist dies Unfug, denn von nicht wenigen vermeintlichen Haartransplantations - "Spezialisten" im Ausland existieren Horrorberichte von Patienten.
Das einzige Argument ist eine Kostenersparnis, etwa in der Türkei. Eine solche
vermeintliche Ersparnis relativiert sich aber im Falle eines nicht optimalen Verlaufs der Behandlung (nicht eingeplante Nachbehandlungen, etc.), oder gar im Falle eines Rechtsstreits, rasch.
Ich habe meine HT in der Türkei machen lassen, nicht aus Kosten-, sondern aus Qualitätsgründen. Eine Woche war ich dort, habe in einem der besten Hotels der Stadt übernachtet und bin alles in allem 6500 Euro losgeworden. Ich bin mir aber sicher, dass ich ein solches Ergebnis niemals bei einem Arzt in Deutschland erzielt hätte. Ich habe mich ein halbes Jahr lang intensiv informiert - kein hiesiger Arzt konnte mir derart überzeugende Fälle dokumentieren wie der Arzt meiner Wahl in der Türkei. Es klingt etwas pathetisch, aber: Diese OP hat mein Leben verändert, zum Positiven. Ich habe eine Haarlinie, die ist einfach sensationell. Ich hatte anfangs ebenfalls massive Vorurteile gegen Operationen im Ausland. Manches lief auch tatsächlich, nunja, anders ab. Letztlich aber zählt das Ergebnis.
Naja das wage ich mal zu bezweifeln, dass deine HT kein Arzt in Deutschland so hinbekommen hätte, ich hab mir deinen Fall angesehen und du hast ja nur eine ganz kleine Verbesserung machen lassen. Dass diese HT dein Leben verändert hat kann ich mir beim besten Willen auch nicht Vorstellen, deine Haare haben ja auch vor der HT gut ausgesehen (wenn man bei einer minimalen Korrektur der Geheimratsecken schon von Leben verändern spricht dann überschätzt man die Bedeutung seiner Haar auf jeden Fall bei weitem, das was du hattest waren ja noch fast nicht mal Geheimratsecken) und ich bin mir nicht mal sicher ob dich dein Arzt was Grafts angeht nicht sogar beschissen hat, die Fläche sieht auf deinen Bildern so klein aus und es sieht auch bei weitem nicht nach so vielen Grafts aus die dort gesetzt worden sind.
Ich denke das vor allem die Arzte in der Türkei enorm überschätzt werden hier. In Mitteleuropa fährt man mit Sicherheit zumindest nicht schlechter mit den Ärzten wahrscheinlich sogar um einiges besser.
[Aktualisiert am: Mi., 21 November 2012 01:51]
Zitat:Bei aufwendigen und kostenintensiven medizinischen Behandlungen im Ausland unbedingt darauf bestehen, als (ausschließlichen) Gerichtsstandort Deutschland zu vereinbaren (welcher vernünftige Mensch hat schon Lust, im Streitfall auf einem Schaden von 50.000 Euro oder mehr sitzen zu bleiben ?).
Dann berichte uns bitte bald von den zahlreichen Ärzten, die du für eine solche Unterschrift im Ausland gefunden hast. Bewahre uns bitte vor weiteren Ergüssen deines schmalspurjuristischen Amateursachverstands!
christianpeter schrieb am Tue, 20 November 2012 17:14Es stellt sich die Frage : Wozu für eine medizinische Behandlung in Ausland reisen ? Schon aus medizinischer Sicht ist dies Unfug, denn von nicht wenigen vermeintlichen Haartransplantations - "Spezialisten" im Ausland existieren Horrorberichte von Patienten.
Das einzige Argument ist eine Kostenersparnis, etwa in der Türkei. Eine solche
vermeintliche Ersparnis relativiert sich aber im Falle eines nicht optimalen Verlaufs der Behandlung (nicht eingeplante Nachbehandlungen, etc.), oder gar im Falle eines Rechtsstreits, rasch.
Ich habe meine HT in der Türkei machen lassen, nicht aus Kosten-, sondern aus Qualitätsgründen. Eine Woche war ich dort, habe in einem sehr guten Hotel übernachtet und bin alles in allem 6500 Euro losgeworden. Ich bin mir aber sicher, dass ich ein solches Ergebnis niemals bei einem Arzt in Deutschland erzielt hätte. Ich habe mich ein halbes Jahr lang intensiv informiert - kein hiesiger Arzt konnte mir derart überzeugende Fälle dokumentieren wie der Doc meiner Wahl in der Türkei. Es klingt etwas pathetisch, aber: Diese OP hat mein Leben verändert, zum Positiven. Ich habe eine Haarlinie, die ist einfach sensationell. Ich hatte anfangs ebenfalls massive Vorurteile gegen Operationen im Ausland. Manches lief auch tatsächlich, nunja, anders ab. Letztlich aber zählt das Ergebnis.

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