Hi,
es gibt tatsächlich Personen, die -wie z.B. ich- bei Belastungen z.B. durch Sport etc.- über lange Zeit sogar über Jahre eine Errötung der Haut im OP-Bereich erfolgt. Diese ist aber weiter nicht dramatisch, wenn einmal der transplantierte Bereich gut gewachsen ist, da dann das Ergebnis sowieso blickdicht ist. Ich hab meine OP in einer Zeit gemacht, in der Mann in einer Transplantation für ne 15 cm Narbe FUT 1000 Haare verpflanzt bekam. Also ganz in den Anfängen. Da war nix mit Blickdicht und bei mir ist es durchaus noch erkennbar. Bei meiner zweiten OP - vor kurzem - ist die Rötung nur dann erfolgt, wenn ich Regaine benutzt habe, was in der Natur der Sache liegt.
Generell würde ich zu mindesten 14 Tagen "Auszeit" raten, da bis dahin meistens alle Krusten verschwunden sind und die Haut sich durchaus beruhigt hat. Damit wäre dann der "unnatürlich" wirkende Teil erst mal erledigt.
Ansonsten ist es sowieso eine Frage, wie man zu seiner HT steht. Ich glaube, das es sehr befreiend sein kann, wenn man es bei Ansprache einfach sagt. Hab ich bei meinen Kollegen auch getan und die waren erstaunlich interessiert und locker. Aber..das ist jedermanns Ding.