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Gynäkomastie durch Finasterid? [Beitrag #421341] :: Di., 16 Oktober 2018 09:26 Zum nächsten Beitrag gehen
Hallo zusammen,

ich verwende Finasterid (1,25mg) nun bereits seit fast 10 Jahren, ohne nennenswerte NWs.
Vor ca. 2 Wochen ist es nun jedoch zu einer ausgeprägten Gynäkomastie (beidseitig) gekommen.

Ich habe nun Labor beim Urologen machen lassen, Ergebnis steht noch aus.

Hat hier jemand Erfahrung mit Gyno durch Finasterid? Ist diese nach Absetzen in der Regel reversibel, oder
steht nun eine OP an? Ich habe Finasterid nun seit ca. 1 Woche abgesetzt.

Dazu muss ich bemerken, dass ich auch seit mehreren Jahren aufgrund einer Refluxproblematik Omeprazol (20MG/Tag)
nehmen muss. Darauf kann ich nicht verzichten, habe aber jetzt zu Pantoprazol gewechselt.

Durch meine Recherche bin ich auf Folgendes gestoßen:
Omeprazol wird in der Leber über Cytochrom P450 abgebaut. Finasterid wohl ebenso.
Nun könnte es sein, dass Omeprazol den Abbau von Finasterid verzögert hat und sich dadurch über die Jahre ein
viel zu hoher Spiegel gebildet hat, der letztlich zur Gynäkomastie führte.

Reine Theorie...gibt es hier pharmazeutisch/biologisch bewanderte User?

Bitte nur Erfahrungswerte hinsichtlich der Gyno posten. Alles Andere hab ich im Netz selbst schon gefunden.
Von reversibel bis irreversibel.

Grüße.
Aw: Gynäkomastie durch Finasterid? [Beitrag #421397 ist eine Antwort auf Beitrag #421341] :: Di., 16 Oktober 2018 23:11 Zum vorherigen Beitrag gehen
Freexoxo schrieb am Tue, 16 October 2018 09:26
Hallo zusammen,

ich verwende Finasterid (1,25mg) nun bereits seit fast 10 Jahren, ohne nennenswerte NWs.
Vor ca. 2 Wochen ist es nun jedoch zu einer ausgeprägten Gynäkomastie (beidseitig) gekommen.

Ich habe nun Labor beim Urologen machen lassen, Ergebnis steht noch aus.

Hat hier jemand Erfahrung mit Gyno durch Finasterid? Ist diese nach Absetzen in der Regel reversibel, oder
steht nun eine OP an? Ich habe Finasterid nun seit ca. 1 Woche abgesetzt.

Dazu muss ich bemerken, dass ich auch seit mehreren Jahren aufgrund einer Refluxproblematik Omeprazol (20MG/Tag)
nehmen muss. Darauf kann ich nicht verzichten, habe aber jetzt zu Pantoprazol gewechselt.

Durch meine Recherche bin ich auf Folgendes gestoßen:
Omeprazol wird in der Leber über Cytochrom P450 abgebaut. Finasterid wohl ebenso.
Nun könnte es sein, dass Omeprazol den Abbau von Finasterid verzögert hat und sich dadurch über die Jahre ein
viel zu hoher Spiegel gebildet hat, der letztlich zur Gynäkomastie führte.

Reine Theorie...gibt es hier pharmazeutisch/biologisch bewanderte User?

Bitte nur Erfahrungswerte hinsichtlich der Gyno posten. Alles Andere hab ich im Netz selbst schon gefunden.
Von reversibel bis irreversibel.

Grüße.
komischer user

5 beiträge .. so im minutentakt gepostet Rolling Eyes


Arrow zum Thema: Gyno = irreversibel .. kleiner kann sie werden .. aber brustdrüsengewebe bleibt

[Aktualisiert am: Di., 16 Oktober 2018 23:11]



Ich gebe Tipps, wie ich selber vorgehen würde... Ich bin kein Arzt und übernehme keine Haftung! Jeder ist für sein handeln selber verantwortlich! Denken dann machen!

Ältere Posts sind teilweise mittlerweile ungültig/mit Vorsicht zu genießen... ich lerne dazu und revidiere mit der Zeit meine Aussagen...

"Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben." - George Bernard Shaw
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