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Finasterid und Verbeamtung [Beitrag #476334] :: Di., 03 Mai 2022 00:00 Zum nächsten Beitrag gehen
Hallo zusammen,

ich stehe vor der Entscheidung topisches finasterid zu nutzen und wollte darüber ende diesen monats mit meinem hautarzt reden. Nun erhalte ich die möglichkeit mich ende nächsten jahres verbeamten zu lassen, was finanzielle vorteile bringt.
Ich weiß, dass diese frage bereits in den 0er jahren hier im forum kam aber aufgrund der geänderten wahrnehmung von fincwollte ich nochmal fragen.

Weiß jemand, ob die fineinnahme der verbeamtung im weg stehen könnte? Stichwort amtsarzt und untersuchung.

Gruß jules

[Aktualisiert am: Di., 03 Mai 2022 00:01]

Aw: Finasterid und Verbeamtung [Beitrag #476338 ist eine Antwort auf Beitrag #476335] :: Di., 03 Mai 2022 09:27 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Vermutlich, dass durch die nebenwirkungen von fin, gerade depression und pfs, die Wahrscheinlichkeit steigt, dass ich an einem Punkt des Berufslebens länger ausfalle. Einige private Krankenkassen hab ich auch mal kontaktiert, um zu fragen, ob sowas den beitrag erhöht.
Aw: Finasterid und Verbeamtung [Beitrag #476339 ist eine Antwort auf Beitrag #476335] :: Di., 03 Mai 2022 09:27 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Erdnase schrieb am Tue, 03 May 2022 01:45
Was sollte der Amtsarzt da wegen Finasterid für Einwände haben?

gar keine



Die AGA-Behandlung ist individuell, eine Sache des "Trial And Error". Fasse dich kurz und kompakt bei Fragen... das ist meine Freizeit. Es besteht auch kein Verhältnis zu alopezie.de. ""Ich bin kein Arzt, sondern gebe hier lediglich meine private Meinung wieder; Art.5/GG.  Auf Userfragen hin erläutere ich, wie ich persönlich vorgehen würde, wenn ich mich in der selben Lage befände. Bitte stets beachten: 1) Nachmachen auf eigene Gefahr und 2) Meine Vorschläge ersetzen keinen Arztbesuch!""
Aw: Finasterid und Verbeamtung [Beitrag #476342 ist eine Antwort auf Beitrag #476338] :: Di., 03 Mai 2022 12:56 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Jules1991 schrieb am Tue, 03 May 2022 09:27
Vermutlich, dass durch die nebenwirkungen von fin, gerade depression und pfs, die Wahrscheinlichkeit steigt, dass ich an einem Punkt des Berufslebens länger ausfalle. Einige private Krankenkassen hab ich auch mal kontaktiert, um zu fragen, ob sowas den beitrag erhöht.
Wirf mal einen Blick auf den grundsätzlichen Maßstab, der hinsichtlich der gesundheitlichen Eignung angelegt wird. Lässt sich ja leicht googlen, was gefordert wird. Dann kannst du das besser einschätzen.
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