Instrumenten 0,7 bis maximal 0,8 mm
7 tagen nach 3000 grafts
10 tagen nach 1800 grafts
2 wochen nach 2800 grafts

Haarpigmentierung - Haarausfall – Komplettlösung ohne Operation
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Haarpigmentierung Beratungstermin

| bverotti schrieb am Fre, 16 Mai 2008 21:48 |
Alle patienten behandeld durch dr. de Reys. Instrumenten 0,7 bis maximal 0,8 mm 7 tagen nach 3000 grafts 10 tagen nach 1800 grafts 2 wochen nach 2800 grafts ![]() |
| Philebos schrieb am Fre, 16 Mai 2008 22:54 |
angenommen FUE-Megasessions sind unverhältnismäßig riskant. Was spricht dagegen einen höheren NW nicht auf einmal, sondern auf zwei bis drei mal zu erledigen? Also erstes mal 2500 Grafts dann wieder und dann evtl. nochmal. Klar, dauert lange, aber mir wärs das wert (keine Narbe, kein so großer Eingriff..). |
[Aktualisiert am: Fr., 16 Mai 2008 23:08]
[Aktualisiert am: Sa., 17 Mai 2008 00:39]
[Aktualisiert am: Sa., 17 Mai 2008 01:14]

[Aktualisiert am: Sa., 17 Mai 2008 11:05]
| tryout schrieb am Sam, 17 Mai 2008 11:00 |
Bin ich Hellseher? Ich schließe doch nicht vom Bild eines seitlich dargestellten Donor bei mauen Lichtverhältnissen auf die Anzahl der entnommenen Grafts. Was willst Du hören? Der Donor sieht jungfräulich aus?! Fast wirkt es so, als hätte er am Hinterkopf mehr Haare als vor der Entnahme?! Ich kann das schreiben, wenn Du willst. Ich könnte aber auch nochmal die Fotos Stefan25 zeigen. Und Dich dann fragen:Na Du Experte, wieviele Grafts wurden entnommen? Kleine Hilfe: Es waren keine 1500 und auch keine 1000... |
| tryout schrieb am Sam, 17 Mai 2008 00:56 |
Ob eine gute Narbe besser aussieht als ein um 5000 Grafts ausgedünnter Donor (wir haben ja von Stefan25 gerade mal wieder das tolle Beispiel einer allerdings kleinen FUE-OP gesehen, nicht wahr) sei auch mal dahingestellt. Diesen "stefan25" Fall, der meiner Einschätzung nach (vielleicht kann Bart sich ja einmal dazu äussern?) aus der Verwendung "veralteter" / zu großer Instrumente resultiert, nun als "Maßstab" für FUE generell heranzuziehen, halte ich für einen ziemlich undifferenzierten Zugang, der für mich am selben level wie Barts "Rocky-Horror-Narben-Show" steht. Beim gros der bisher von mir gesehenen Post+-3000FUE-Fotos hier bzw. auf hlh.com bemerke ich jedenfalls keine donor Ausduennung. Aber Du kannst ja hier noch andere als die "stefan25" Fotos als "Indiz" reinstellen - Danke schon einmal!. Denn wie wir alle wissen, dünnt eine Strip-OP den Donor ÜBERHAUPT NICHT aus. Nein, tut die Narbe per se nicht. Trotzdem bleibt Dir das (minimale, aber vorhandene) Risiko einer Donorausdünnung, womit Deine Narbe - je nachdem wie "schlecht gemacht" sie ist - mehr in den "Vordergrund" rückt. ] Meine Narbe sieht jedenfalls besser aus als der Lochfraß von Stefan 25. Mein Friseur findet sie nicht. Meine Freundin nicht. Ich spüre sie nicht. Und ich fühle sie kaum. Außerdem gibt es Betroffene - und das ist nicht die Minderheit - die Ihre Haare niemals so kurz tragen werden, dass die Narbe auffällt. Meine Narbe fällt bei 1cm Haarlänge niemandem auf. Und ich halte sie nicht für das Nonplusultra. Freut mich für Dich - echt und ehrlich. Aber ich will hier auch keine FUE/FUT-Diskussion führen, Phil: Ich halte nur pauschale Aussagen wie Deine für grundfalsch. Beide Techniken haben Vor- und Nachteile. Aber jeder Fall ist anders. Es gilt abzuwägen, welche Technik für welchen Fall in Frage kommt. 100% dáccord. Ich habe für mich jedenfalls entschieden: FUT 1, FUT 2 - und falls der Haarausfall weitergeht, irgendwann vielleicht noch mal eine FUE. Für mich die perfekte Kombination. Andere denken anders. Aber Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Und nebenbei bemerkt: Deine Birnen sind noch gar nicht richtig reif. Ach ja, Kompliment übrigens! Meiner Frage danach, wie zufrieden Du mit Deiner FUE-Anwuchsrate bist, bist Du gekonnt ausgewichen. Wäre es so schwer gewesen "Sehr zufrieden" zu sagen? Ich setze mal voraus, dass Du so antworten würdest, schließlich ist die Technik ja sooooo überlegen. |
[Aktualisiert am: Sa., 17 Mai 2008 13:22]
| tryout schrieb am Sam, 17 Mai 2008 13:19 |
Ich sammle keine Donor-Bilder, floater. Und ich nehme bverotti auch ab, dass es zu einem Fall Stefan25 in "seiner" Klinik heute nicht mehr kommen würde. Obendrein glaube ich, dass die prohairclinic eine seriöse Adresse ist. Ich glaube auch - seitdem die Patienten ihre Grafts zählen dürfen - dass man Koray nicht unterschätzen sollte. Seine Arbeiten sehen gut aus. Und das Aftercare überzeugt die Patienten offenbar auch, was ich für ebenso wichtig halte. Ich wehre mich nur mit Händen und Füßen gegen Pauschal-Analysen in Sachen Strip. Diese ständigen Verteufelungen hier gehen mir auf den Keks. Ich kenne mehrere Leute persönlich, die überhaupt kein Problem mit ihrer guten Narbe haben. Natürlich gibt es schlechte Ärzte und schlechte Narben. Aber das gilt auch für den FUE-Bereich, wo manch ein Doc viel zu große Entnahme-Werkzeuge benutzt. 100% Zustimmung. Fakt ist: Wenn mir einer eine Horror-Narbe zeigt, dann kann ich ihm auch eine Horror-Ausdünnung zeigen. Ob sich dieses Verhältnis in absoluten Zahlen betrachtet wirklich die Waage bzw. zu Ungunsten FUE hält, wäre interessant zu erfahren. Ich kenne im Moment leider keine diesbezüglich valide Quelle. Im Übrigen wirst Du je nach Haarsituation und Frisur natürlich sehen, wenn sich jemand 5000 Grafts aus der Safe Zone hat entfernen lassen. Außer Du trägst die gelbe Binde mit den drei schwarzen Punkten auf dem Arm. Wir reden hier schließlich über rund 11.000 Haare, die Dir dann fehlen, wenn es jemand seriös macht. Wenn nicht, können es bei 5000 Grafts natürlich auch schonmal deutlich weniger Haare sein... Ich habe dieses statement zum Anlaß genommen ein wenig herumzurechnen bzw. einen mathematisch fundierten Gedanken in die ganze Betrachtung einzubringen. Im Moment bin ich noch bei der Nachkontrolle - die Schularbeit sollte nachvollziehbar sein, bevor ich sie im Forum abgebe - ich denke bis zum Pausenläuten wird es sich ausgehen. Ich meine: Beide Techniken sind wertvoll, beide haben Vor- und Nachteile, beide müssen auf jeden speziellen Fall hin untersucht werden, keine ist überlegen. Dass ich FUE für noch problembehaftet und längst nicht ausgereift halte, ändert an dieser Meinung nichts. Dann liegen wir ja hier im Großen und Ganzen meinungsmäßig nicht so weit auseinander. Und ich denke, ich habe die Gründe dafür in dem anderen Thread sehr plausibel und nicht gerade oberflächlich dargestellt. Ja. Deine mit hoher Frequenz geäußerte und von mir grundsätzlich sehr gern gelesene Fachkompetenz erzeugt wahrscheinlich beim Einen oder Anderen eine gewisse einschlägige Sensibilität. "Quod licet Jovi non licet Bovi!" in seiner Urform. |
| Philebos schrieb am Sam, 17 Mai 2008 00:45 |
auf diese Weise bekommst du dann 500 Grafts mehr raus als bei FUE allein - dies sei dir zugestanden. Ob diese 500 Grafts eine von Ohr zu Ohr reichende Narbe und einen 2cm für immer fehlenden Hautstreifen am Hinterkopf rechtferigen, bleibt mal dahingestellt. |
[Aktualisiert am: So., 18 Mai 2008 13:09]
| Philebos schrieb am Son, 18 Mai 2008 13:08 |
auf diese Frage habe ich dir doch jetzt schon oft genug geantwortet: Von mir wird es einen ausführlichen Bericht geben, mit Bildern einer Qualität, die in diesem Forum neue Maßstäbe setzen wird. Wann das aber sein wird, entscheide ich und nicht du! back to topic: Es mag Einzelfälle geben, wo Strip - abgesehen von finanzielle und operationsortbezogenen Erwägungen - die geeignetere Technik ist. Das sind aber wie gesagt m.E. nur Einzelfälle (z.B. wenn Haare nicht abrasiert werden können oder wenn ein hoher NW bepflanzt werden soll [da sind nunmal H&W noch immer Mittel der Wahl]). Im Moment sind aber die oben genannten, für mich bei der Frage nach überlegeneren Technik uninteressanten Gründe, diejenigen, die meistens die Entscheidung zugunsten Strip fällen. Viele wollen nicht ins Ausland, gehen zu Hattingen, diese bieten nur Strip, also macht man halt Strip. Für viele ist eine Haartransplantation eine ziemliche finanzielle Belastung, FUE ist noch immer deutlich teurer (zum Teil doppelt so teuer) als Strip, also macht man Strip. Das sind alles Gründe, die ich auch gelten lasse. Wir führen hier aber eine mehr theoretische Diskussion: Welche Methode ist unabhängig von diesen genannten praktischen Problemen die bessere? Anders gefragt: Man hat genug Geld, der Ort spielt keine Rolle, was kann dann noch für Strip gegen FUE sprechen? Das sind die Fälle, die mich interessieren! Da bitte ich dich, mir ein paar plausible Gründe zusammenzutragen. Zwei habe ich schon genannt: 1. hoher NW mit gutem Doner, der zu H&W geht; 2. jemand, der eine größere Menge an Grafts braucht und aus gesellschaftlichen Gründen keine Vollrasur machen kann (bei kleinen Graft-Mengen ist eine Totalrasur nicht nötig!) |

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