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| Improvement schrieb am Sat, 05 December 2009 23:34 |
Ist eigentlich überwiegend der Innendurchmesser gemeint oder meinen manche Ärzte auch den Außendurchmesser ? |
| Improvement schrieb am Sat, 05 December 2009 23:34 |
Ist eigentlich überwiegend der Innendurchmesser gemeint oder meinen manche Ärzte auch den Außendurchmesser ? |
| Moses schrieb am Mon, 07 December 2009 11:21 |
Bei FUE werden immer der Innendurchmesser genannt. So werden sie auch vom Hersteller hergestellt und verkauft. Der Außendurchmesser ist somit größer. |
| Zitat: |
Ich verwende keine mechanisch/motorbetriebenen Geräte, nur um dadurch den Entnahme-Prozess zu beschleunigen. Denn ein mechanisch/motorbetriebenes Entnahme-Gerät würde lediglich das Fingerspitzen-Feingefühl verzerren, welches aber notwendig ist, um eine qualitative Entnahme zu gewährleisten. Genaugenommen müssen keine speziellen Werkzeuge erst erfunden/hergestellt werden, um eine FUE ohne Probleme durchzuführen. Denn alles was dazu benötigt wird, ist heutzutage völlig frei am Markt erhältlich. Die Punches die dafür verwendet werden können, sind quasi von der Stange, somit für jeden Arzt/Chirurgen erhältlich, welcher diese zu verwenden wünscht. -------------- Engl. Original: I do not make use of any mechanical driven device to help the scoring process. A mechanical device would distort the finger feeling that is needed to ensure quality extractions. In fact, no special tools need to be invented to execute an FUE procedure without problems, all it needs is freely available on the market today. The punches used are of the shelve, available to any drs who wishes to use them. |
| corleone schrieb am Mon, 14 December 2009 09:36 |
bestellen und los gehts.... |
| Improvement schrieb am Mon, 14 December 2009 02:27 |
Habe übrigens letztens einen Fall von Dr. Feller gesehen mit 1800 FUE. Das sah schon ziemlich dicht aus. |
[Aktualisiert am: Mo., 14 Dezember 2009 10:16]
| corleone schrieb am Mon, 14 December 2009 09:36 |
bestellen und los gehts.... Schon erledigt. So, jetzt muss ich aber los - noch schnell ins Tierheim ... |
[Aktualisiert am: Mo., 14 Dezember 2009 13:17]
| corleone schrieb am Mon, 14 December 2009 13:16 |
... wie darf man das verstehen? übst du FUE an tieren? schließlich üben herzchirurgen an lebenden schafen und schweinen soviel ich weiß. |
| neuhaar schrieb am Thu, 28 January 2010 15:32 |
Der Durchmesser ist also sehr klein. Nun , wie tief liegen die Wurzeln? Wie tief muss gebohrt werden? Und wie schaft man es die richtige Schnittaxe einzuhalten, um den Haarschaft bei den kleinen Durchmesser nicht zu beschädigen? |
| nightwalker schrieb am Thu, 28 January 2010 15:50 |
Die Sache ist mittlerweile nämlich die: Wo steht denn geschrieben, dass man das Follikel bei der Entnahme nicht beschädigen soll? |
| bverotti schrieb am Thu, 28 January 2010 16:02 | ||
Was versteht man unter beschadigung? Dies ist eine wichtige frage... |
[Aktualisiert am: Do., 28 Januar 2010 19:03]
| nightwalker schrieb am Thu, 28 January 2010 16:52 | ||||
Hallo bverotti! Schön, dass du wieder mal da bist. Ich spreche grundlegend von der Transaction Rate ("Transsektionsrate") (~ 1 - 5%) bei FUE-Methode. Diese gilt ja unter FUE-HT-Docs als "Beschädigung" bei den entnommenen FUs. Und dabei wird es ja interessant: Künftig MUSS (sollte) das Haarfollikel lediglich RICHTIG beschädigt werden - und somit ist dann alles "doppelt bestens". Das heißt, FUE-Docs ODER Assistentinnen (oder sonstige Haar-Klempner), müssen künftig nur die richtige "Beschädigungs-Technik" erlernen - aber "beschädigen"! Am kommenden Wochenende gibt es GENAUE Infos dazu, auch mit den wichtigsten (grundlegenden) Infos (Studien, nötige chirurgische Werkzeuge, Kontakt-Adressen etc) zu der Sache, und zwar irgendwo hier bei ACell/PRP/etc. |
| bverotti schrieb am Thu, 28 January 2010 20:40 | ||||||
Gute ansats, aber die grundfrage wurde damit nicht beantwortet leider. Da bin ich sicher du hast mehr drauf |
| Zitat: |
Haarwurzeln werden beim Extraktionsprozess beschädigt Graft-Beschädigung bei der Entnahme (Extraktion) Das ist ein häufig verwendetes Argument um zu beweisen, dass beim FUE-Extraktionsprozess viele Haarwurzeln beschädigt werden, da es 'blind' im Gewebe gearbeitet werden muss. Und tatsächlich würde ein ungeübtes team, der die FUE-Technik nicht korrekt anwendet oder beherrscht, 5-10% der Grafts beschädigen. Team Prohair arbeiten jedoch ausschließlich mit der FUE-Variante, wobei quasi keine Beschädigung der Haarwurzel auftritt. Darum garantieren wir, dass beim Extraktionsprozess weniger als 1% der Grafts verloren gehen. Das ist viel weniger als bei anderen gebräuchlichen Haartransplantationstechniken. Quelle: http://www.prohairclinic.com/showinfo.asp?language=du&pa gina=FUE-Technik&IDnr=101625 |
[Aktualisiert am: Do., 28 Januar 2010 21:00]
| Zitat: |
Dr. De Reys – FUE-Technik Posted August 06, 2008 10:26 AM Meine Erfahrungen mit der FUE-Haartransplantations-Technik Ich wurde im Jahr 2005 von Bart, Manager und Co-Inhaber der Prohairclinic, in die FUE-Technik eingeführt. Er arrangierte damals Training-Sessions mit Dr. Ilter, welcher die FUE-Technik seit 2003 praktiziert und zu einem der weltweit führenden FUE-Experten wurde. Seit 2005 führe ich nahezu täglich FUE-OPs durch. [Chirurgische] Werkzeuge und deren Einsatz Nachdem ich ungefähr zehn FUE-OPs unter Verwendung einer chirurgischen 1 mm Stahl-Lochstanze [engl: punch – im Folgenden „Punch/Punches“ oder „Hohlnadel“ bezeichnet] gemacht hatte, wechselte ich schnell zu 0,7 – 0,8 mm Werkzeugen. Denn ich fand schnell heraus, dass ich ebenso gut mit kleineren Instrumenten imstande war intakte Grafts zu entnehmen, ohne dabei die Transection-Rate [=Graft-Zerschneidungsrate] zu erhöhen. Und da diese FUE-Technik nur minimalen Schaden am Gewebe hervorrief, verwarf ich schließlich die Verwendung jeglicher Entnahme-Tools, welche für die Entnahme einen größeren Durchmesser als 0,8 mm haben. Während des Extraktions-Prozesses arbeite ich mit einer 5,5-fachen Vergrößerungs-Lupe. Dabei bevorzuge ich eine Sitzposition hinter dem Patienten, wo ich dann schließlich die Grafts extrahiere. Ich verwende keine mechanisch/motorbetriebenen Geräte, nur um dadurch den Entnahme-Prozess zu beschleunigen. Denn ein mechanisch/motorbetriebenes Entnahme-Gerät würde lediglich das Fingerspitzen-Feingefühl verzerren, welches aber notwendig ist, um eine qualitative Entnahme zu gewährleisten. Genaugenommen müssen keine speziellen Werkzeuge erst erfunden werden, um eine FUE ohne Probleme durchzuführen. Denn alles was dazu benötigt wird, ist heutzutage völlig frei am Markt erhältlich. Die Punches [Hohlnadeln] die dafür verwendet werden können, sind quasi von der Stange, somit für jeden Arzt/Chirurgen erhältlich, welcher diese zu verwenden wünscht. Ich wähle die Punch-Größe [Hohlnadel-Größe] entsprechend der Graft-/Haar-Dicke des Patienten. Und da der Patient für zu transplantierende Haare bezahlt, selektieren wir auch mit großer Sorgfalt die besten Grafts aus dem Spender-Bereich. Dabei kann ein Graft aus 1 – 4 Haaren bestehen, in seltenen Fällen auch aus 5. Unser durchschnittliches Graft besteht aus 2,3 Haaren/Graft, und bei Grafts außerhalb des Haarlinien-Bereichs, können es auch bis zu 2,8 Haare pro Graft werden. Entnahme-Prozedere Nachdem also die richtige Größe des Entnahme-Instruments gewählt wurde, werden zunächst ein paar Probe-Entnahmen durchgeführt, um so den Entnahme-Winkel sowie die Entnahme-Tiefe zu bestimmen. Dabei wird die Entnahme praktisch ohne Druck via Drehbewegung vorgenommen. Durch die Geschwindigkeit der Drehbewegung soll ein Anhaften der Grafts am Entnahme-Werkzeug verhindert werden – andererseits leiden aber die Grafts unter jeglicher Drehbewegung. Letzteres wurde durch zu Hilfenahme von Mikroskopen sowohl von uns als auch von anderen Chirurgen bestätigt. Eine entscheidende Rolle spielt daher vielmehr die Schärfe des Entnahme-Werkzeugs [Punch/Hohlnadel], und zwar hinsichtlich der Gewebe-Eigenschaften des Patienten. Dabei wird manchmal ein sehr scharfer, manchmal ein eher stumpfer Punch benötigt - meistens jedoch ein durchschnittlicher Punch-Schärfe-Grad. Abhängig von der Haut-Eigenschaft eines Patienten, wird für das Verhärten des zu behandelnden Bereichs manchmal mehr Kochsalzlösung benötigt, in anderen Fällen wiederum weniger bis gar keine. Darüber hinaus muss ich - falls nötig - mehr Fingerdruck ausüben, um die Erntefläche zu stabilisieren. Für ein korrekt umstochenes Graft, sollte auch kein Kraftaufwand mehr erforderlich sein, um es aus dem Spenderbereich zu ziehen (was dem Graft wiederum schaden könnte), sondern sollte nach dem Umstechen buchstäblich von selbst aus dem Spenderbereich austreten. Daher ist es auch unnötig jegliche Art von Kraft aufzuwenden, um lebensfähige Grafts entnehmen zu können. Man bedenke, dass Haar-Follikel aus sehr festem Gewebe bestehen und auch größerer Gewalt standhalten können. Die größten Schäden werden daher vielmehr durch nicht richtiges Behandeln der Grafts außerhalb des Körpers verursacht: Da FUE-Grafts praktisch kein schützendes Fettgewebe haben, muss für extrem feuchte Behandlung dieser gesorgt werden, um sie vor Austrocknung zu schützen. Ein weiterer Faktor stellt das Zu-Tode-Quetschen von Grafts dar [Lösung: Spezielle Pinzetten/Festhaltewerkzeuge]. Die Lösung dieser Probleme lautet daher: Zwischenlagerung und Behandlung der Grafts auf ein absolutes Minimum beschränken, sowie gründliches Training der Techniker. Der Schlüssel für eine erfolgreiche FUE ist jedoch, dass man mit zunehmender Erfahrung auch ein gewisses FUE-Fingerspitzengefühl entwickelt. Meiner Meinung nach ist dieses spezielle Feeling für 70% aller erfolgreich durchgeführten FUE-Entnahmen - mit praktisch keiner Transection-Rate - verantwortlich. Es ist nicht möglich wissenschaftlich zu erklären, wie dieses Fingerspitzengefühl gefühlt wird. Ich denke, dabei verhält es sich so ähnlich wie mit dem Lernen ein Fahrrad zu fahren: Bloß das Gesetz der Schwerkraft zu verstehen, spielt dabei keine Rolle, denn die meisten Leute können schon nach einer Weile ein Rad fahren. Andere wiederum werden schnell Experten und können wie verrückt in jedem Gelände fahren, ohne dabei zu stürzen. Limits im Spenderbereich In einem Dokument von Petermac und Dr. Bisanga wurde das Limit im Spenderbereich dargestellt. Demnach ist es möglich etwa 25% der verfügbaren Spender-Grafts zu ernten, ohne dabei angrenzende Grafts [durch „Transection“] zu beschädigen. Falls wir diesen Prozentsatz erhöhen müssen, informieren wir den Patienten darüber, dass bei extrem kurzer Haarlänge sichtbare Neben-Aspekte der FUE-Technik zum Vorschein kommen können. Derzeit haben wir mehrere Patienten, wo 4000+ Grafts aus dem Spenderbereich geerntet wurden, bei 5 mm Haarlänge jedoch keine sichtbare Ausdünnung zu erkennen ist. Patienten-Auslese Die von mir praktizierte FUE-Technik kann JEDEM Patienten angeboten werden, welcher allgemein ein Haartransplantationskandidat ist - unabhängig auch von Haar-/ Hautcharakteristik. FUE-Mega-Sessions Wir glauben, dass es zum Vorteil des Patienten besser ist allgemein weniger, dafür aber größere Behandlungen durchzuführen. Für den Patienten bedeutet dies keine weiteren Behandlungen mehr, zum anderen auch schnellere Ergebnisse. Dazu benötigt es jedoch ein SEHR eingespieltes Team, um FUE Mega-Sessions erfolgreich durchzuführen. Hierbei sind es dann nicht nur die Ärzte/Chirurgen, welche für ein gutes Ergebnis verantwortlich sind, sondern das gesamte Team. Ich bin froh darüber nunmehr seit vielen Jahren mit einem unveränderten Team arbeiten zu können. Über diese Jahre hinweg konnte so unsere Routine perfektioniert werden. Meine Entnahme-Geschwindigkeit von 400 – 600 Grafts pro Stunde, ist dabei mit einer Transection-Rate von weniger als 5% erreichbar (bei den meisten Patienten für gewöhnlich nur 1%). Daher ist es uns auch möglich, bei noch nie zuvor haar-transplantierten Patienten 2500 FUE-Grafts an einem Tag zu entnehmen. FUE bei zuvor strip-operierten Patienten In vielen Fällen ist es schwierig Grafts aus dem umliegenden Bereich der Strip-Narbe zu entnehmen. Die Ursache liegt dabei an der Vernarbung unter Spannung, was die umliegenden Grafts in unnatürlicher Position zur Folge hat. In den meisten Fällen macht dies sowohl eine Reduzierung der Entnahme-Geschwindigkeit nötig, als auch ein Anpassen des richtigen Winkels und der Tiefe, um dieses Problem zu lösen. In einigen Fällen ist es jedoch das extreme darunter liegende Narbengewebe, welches es praktisch unmöglich macht, diese Grafts zu entnehmen. FUE bei zuvor fue-operierten Patienten Hier gibt es grundlegend keine Probleme weitere Grafts zu ernten - falls die verwendete Punch-Größe 0,8 mm oder weniger war. Die bestehenden Vernarbungen haben dabei keinerlei negativen Einfluss auf neu zu entnehmende Grafts, noch müssen dabei Winkel-Korrekturen durch darunter liegendes Narbengewebe berücksichtigt werden. Weitere Informationen Unsere Mega-Sessions bauen auf unsere Erfahrungen und Routine auf, und überschreiten dabei nicht mehr als 12 Stunden. Wir enthüllen auch unsere Technik und Werkzeuge für jedermann der daran interessiert ist und werden dies auch weiterhin tun. FUE ist keine Technik welche innerhalb von wenigen Wochen erlernt ist. FUE wird am besten durch tägliches Praktizieren erlernt, da dies der einzige Weg ist genügend Erfahrungen sammeln, um dadurch auch jede Patienten-Charakteristik erfolgreich zu behandeln. Wir sind uns aber auch darüber bewusst, dass manche nicht mit uns übereinstimmen. Bei näherer Betrachtung werden Sie jedoch feststellen, dass diese Leute entweder nur begrenzte Fähigkeiten, Geduld und Ausdauer haben oder FUE einfach nicht täglich praktizieren. Wir verstehen auch, dass es für Nicht-FUE-Experten sehr schwer ist jeden FUE-Fall zu behandeln. Wir raten daher jenen Chirurgen, welche mit der FUE-Technik Probleme haben, besser wieder auf FUT zurückzugreifen. Denn es macht keinen Sinn unnötig den Spenderbereich eines Patienten zu zerstören, da schlecht gemachte FUE verheerendere Auswirkungen als schlechte Strip-Chirurgie haben können. Dr. De Reys Chirurg/Facharzt [QUELLE (engl. Original-Posting)] |
| NW5a schrieb am Sat, 30 January 2010 11:33 |
Hallo Nightwalker, ich weiß jetzt nicht, was du willst. Gibts vielleicht ein kurzes Fazit ? Du schreibst irgendwie immer in Rätseln und willst alles später aufklären und dann kommt man bei der Masse irgendwie nicht mehr mit. Gruß |
| NW5a schrieb am Sat, 30 January 2010 11:33 |
Hallo Nightwalker, ich weiß jetzt nicht, was du willst. Gibts vielleicht ein kurzes Fazit ? Du schreibst irgendwie immer in Rätseln und willst alles später aufklären und dann kommt man bei der Masse irgendwie nicht mehr mit. Gruß |
[Aktualisiert am: Sa., 30 Januar 2010 14:16]
| Improvement schrieb am Sat, 30 January 2010 14:32 |
Es ist aber immer noch nicht die Frage geklärt, ob der Innen- oder der Außendurchmesser des FUE-Punches gemeint ist. |
[Aktualisiert am: Sa., 30 Januar 2010 15:44]
Anhang: 35x20xzoo_2084_3818956.gif
| otto III schrieb am Mon, 01 February 2010 00:44 |
Wenn die Wandstärke also 0,2 mm ist, muß es sich bei den 0,8mm um den Innendurchmesser handeln. Denn sonst blieben nur 0,4mm Innendurchmesser. D.h. effektiv also ganze 1,2mm. Ziemlich viel... Aber ich denke, das inkonsistente Verwenden von Außen- und Innendurchmessern ist Absicht. Welcher FUE-Doc gibt gerne diese Zahlen preis. Genau wie im Conrad-Katalog. Wenn man da LED und Energiesparbirne vergleichen will, gibt man irgendwann entnervt auf. Da wird munter zwischen Watt, Lumen, Candela hin-und-hergesprungen. |
| Zitat: |
Wir arbeiten in unserer Praxis ausschließlich mit der FUE- Methode und setzen die erhaltenen FUs (follikulären Einheiten) mittels feiner Injektionsnadeln ein. Der Durchmesser der von uns meist verwendeten speziell angefertigten Extraktions- Instrumente liegt zwischen 22 und 20 Gauge (entspricht 0, 7 mm bis 0, 9 mm Außendurchmesser), die Größe der Einsetz- Nadeln liegt meist zwischen 23 und 21 Gauge (dies entspricht zwischen 0,6 und 0,8 mm Außendurchmesser). QUELLE |
| Zitat: |
FUE: Four devices were shown to improve the FUE (follicular unit extraction) process. Each claimed that their product was the only one that worked. Every one had a mechanical rotation associated with it one with vibration, others with partial twists of varying diseases. Costs for these devices run as little as $60/each for a disposable device, to as high as possibly $200,000 for robotic controlled FUE soon to be available on the market. Clearly when there are so many options offered, the suggestion is that none really work well. Time will tell which are the best instruments by next year’s ISHRS meeting in Boston. Saturday morning held a series of sessions called “Breakfast with the Experts”. My session on FUE seemed to have the highest audience. The concerns by the participants were the wild and unsubstantiated claims in performing high numbers of FUEs in a single procedure and a very unrealistic view of damage to the FUE graft from transaction and stripping the grafts in the process of extracting the grafts. QUELLE |
[Aktualisiert am: Mo., 01 Februar 2010 11:19]
[Aktualisiert am: Mo., 01 Februar 2010 18:49]
Anhang: 0,75mm & 1,00 mm Punch.jpg
| Moses schrieb am Mon, 01 February 2010 18:46 |
Unterlage ist Millimeterpapier und könnt selbst beurteilen. Nightwalker, ich bringe die Instrumente nach Wien mit, dann kannst Du selber sehen. Viele Grüße |
| Improvement schrieb am Thu, 04 February 2010 03:44 |
Moses, wie groß ist jetzt die Wandstärke bei dem Punch ? |
| nightwalker schrieb am Thu, 04 February 2010 03:47 |
Das wird er so schnell hier nicht beantworten können - aber spätestens ich heute spätabends ... Bin selber neugierig. |
[Aktualisiert am: Fr., 05 Februar 2010 02:27]
[Aktualisiert am: Fr., 05 Februar 2010 10:31]
| Moses schrieb am Fri, 05 February 2010 10:20 |
Das wird euch einigen nicht gefallen, ich weiß!! aber ihr habt alle mehr Gemeinsamkeiten als Ihr denkt. |
| Zitat: |
[...] und zudem einige bestehende Haare in eine Ruhephase (Shock-Fall-Out) fallen können. Wenn dann die Haare aus der Ruhephase zurückkommen (3-5 Monate), neben den neu eingesetzen Haaren (welche ebenso nach ca. 3-5 Monate in der Regel mit dem Wachstum beginnen), stabilisiert sich dann das Erscheinungsbild von Woche zu Woche, aber mit einer schlechteren Haarsituation bis Monat 3-5, kann gerechnet werden. |
| Zitat: |
Shock fall out Wird in einem Gebiet, in welchem sich noch Haare befinden, hineingepflanzt bzw. dazwischen gesetzt, kann es vorkommen, dass die umliegenden Haarfollikel "geschockt" werden. Diese wachsen aber in der Regel nach 3-4 Monaten wieder nach. |
[Aktualisiert am: Fr., 05 Februar 2010 13:10]
[Aktualisiert am: Fr., 05 Februar 2010 18:28]
| Moses schrieb am Fri, 05 February 2010 10:20 |
Die angaben von Nightwalker sind richtig, allerdings muss man erwähnen, dass die goldgetippte Instrumente für 0,75 mm auch für 1,0mm mit gleichen Wandstärke gibt, sprich ca. +/- 1,10 mm Aussendurchmesser. |
[Aktualisiert am: Sa., 06 Februar 2010 17:56]
| Improvement schrieb am Sat, 06 February 2010 02:04 | ||
Wenn es für dem 1mm-Punch auch eine Wandstärke von 0,05mm gibt, warum würde man dann in Betracht ziehen einen 1mm-Punch mit 0,3mm Wandstärke zu nehmen ? |
[Aktualisiert am: Sa., 06 Februar 2010 08:21]
[Aktualisiert am: Mo., 15 Februar 2010 02:55]

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