schon lange begleitet mich mein Haarausfall und genau solange schon der Gedanke hieran etwas zu ändern. Nach intensivem durchforsten in diesem Forum, kam ich zum Entschluß jetzt doch was zu ändern und nicht tatenlos zu zusehen.
Gesagt, getan zumindest mit der Kontaktaufnahme über Herrn Krämer wurden mir dann schon die Kandidaten vorgestellt, welche auch durch meine eigene Recherche in Betracht gezogen wurden. Leider mußte ich die Ärzte in Belgien direkt von der Liste streichen, da man jetzt in Belgien für eine solche OP eine saftige Leistung an den Staat Belgien durch die USt. zahlen darf
So was tun
Ich bin ehrlich seit dem ich den Termin fix gemacht habe und die Anzahlung geleistet wurde geht mir der Stift. Ging es jedem oder vielen hier so. Zweifel kommen auf mache ich das richtige obwohl ich schon Jahre mit einer Änderung meiner Situation liebäugel??? Und dann sind da noch die Gedanken, tut das Weh nach der OP und wie verändert sich mein Haarstatus in Zukunft etc. ... Also ich stelle nicht wirklich meine Entscheidung in Frage, lediglich die Frage denke nur ich so oder ist das normal, dass man irgendwie jetzt das positive neue Erscheinungsbild, welches man stets vor Augen hatte nicht mehr so dominant ist? Ich weiß, dass ich jetzt noch eine zeitlang möglich meinen Haarausfall gut zu kaschieren aber lange geht das nicht mehr gut. Werde dieser Tage auch mit der Einnahme von Fin anfangen um so den weiteren Verlauf entgegenzuwirken, sofern ich es vertrage.
Mit diesem Thread möchte ich keine Diskussion entfachen lediglich meine Seelentreiben hier kundtun und erfahren, dass es vielleicht ganz normal ist wie ich denke und ticke.
Freue mich auf eure Infos.
https://www.alopezie.de/foren/transplant/index.php/t/10005/
Kein Fin, kein Ket, kein Minox nur Wasser und CD...





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