Der Typ bezeichnete Anbieter und/oder Vermittler als "dreckige Betrüger", ohne irgendwie konkret zu werden. Er war auch erst 5 Monate post op, meinte jedoch, es sei kaum etwas angewachsen und er habe schon einen Rechtsanwalt eingeschaltet. Trotz Letzterem fragte er, wie er sich nun verhalten solle. Ich riet ihm, auf öffentliche Beleidigungen zu verzichten, zunächst den Kontakt zum Anbieter zu suchen, ggfs. abwarten, und dann erst rechtliche Schritte in Erwägung zu ziehen.
Ich hatte ihn allerdings nach Fotos gefragt, bevor er die hochgeladen hat, wurde wohl schon der komplette Thread gelöscht. (Anm.: Ich kannte nur seinen ersten Post, ob er evtl. noch weitere, ggfs. mit weiteren Anschuldigungen hochgeladen hat, weiß ich nicht).
An dieser Stelle: Warum eigentlich? Wurde der User zunächst belehrt, nachdem die (zunächst unbewiesenen) Behauptungen gelöscht wurden? Oder gleich Tabula Rasa?
Was hätte denn dagegen gesprochen, den User zunächst eindringlich auf rechtliche Schwierigkeiten aufmerksam zu machen (was ich ja schon getan hatte), so dass er die Möglichkeit bekommt, seine vielleicht berechtigte Wut verrauchen zu lassen und dann eine vernünftige Begründung und Dokumentation anzuführen? Gerade bei solchen Threads sollte mMn sehr genau abgewogen werden, ob es vor einer Komplettzensur nicht auch andere Möglichkeiten gibt!