Liebe Alle
Mein Krankheitsverlauf war extrem, von der ersten gesichteten Stelle bis zur Totalis vergingen gerade mal drei Wochen. Ich landete daher sofort im Unispital, wo man mich beobachtet drei Tage stationär mit Kortison flutete, eine Stosstherapie. Im monatlichen Abstand wurde das noch drei mal wiederholt. Diese Dermatologen winkten beim Thema alternative Methoden stets ab. Allerdings hatte ich aber auch immer das Gefühl, dass sie nur das empfehlen dürfen, was als absolut gesichert gilt. Off the Record würde es vielleicht auch anders tönen.
Also entschied ich mich, halt zweigleisig zu fahren. Einerseits die Möglichkeiten der Schulmedizin auszuschöpfen und parallel dazu anderes zu probieren. Im Unispital kam ich mir schon etwas wie eine seelenlose Biomaschine bei der man mit dem Röhrenblick sich nur auf das eine Problem konzentriert. Bei den Alternativmedizinern habe ich bis vor kurzem aber keinen einzigen angetroffen, der mit AA richtig Erfahrung hat.
Noch zum DCP: Diese Therapie hat wenigstens einen gewissen Erfolg, bei Areata ziemlich hoch, bei Universalis etwa 20 %. Das genügt mir, um es zu probieren!
Aber Knoblauch scheint, wenn man das Forum verfolgt, bei Areata auch erfolgsversprechend.
Liebe Grüsse
Magenta