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haarausfall und haartransplantation




 Eine detaillierte Checkliste wurde im Zusammenhang mit der Untersuchung des Androgenetischen Haarausfalls von einer Schweizer Ärztegruppe entwickelt (-->Checkliste Androgenetische Alopezie).  Im folgenden ein Überblick über die gängigsten Untersuchungsmethoden.

Dünner werdendes Haar (Miniaturisierung), Haarverlust (Effluvium) und Haarlosigkeit (Alopezie) sind häufig geschilderte Probleme in der Praxis. Mit wenigen Ausnahmen ist die Art der zugrundeliegenden Störung des Haarwachstums, oder der definierten Erkrankungendes Haarfollikels, klinisch leicht diagnostizierbar und benötigt keine weiterführende Diagnostik. Nur bei klinisch mehrdeutigem Befund, wie z.B. der Abgrenzung einer Alopecia areata vom diffusem Typ von einem akutem Telogeneffluvium, oder der eines Lichen planopilaris vom Lupus erythematodes der Kopfhaut, sind neben differentialdiagnostischen Überlegungen auch spezielle Untersuchungstechniken, wie z.B. die Histopathologie, notwendig.

Diese Checkliste hat zum Zweck, übersichtsmässig das Zustandsbild und die derzeitige Behandlung der androgenetischen Alopezie (AGA) darzustellen. Sie entspricht einem Konsensus der Schweizerischen Arbeitsgruppe für Trichologie (vom 13. Januar 1999).