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haarausfall und haartransplantation

Haarausfall

Mann und Frau mit Haarausfall Das komplexe Geschehen vom Haarausfall bleibt auch heute noch rätselhaft. Anlagebedingter Haarausfall, Alopecia Areata und diffuse Alopezie (bei Frauen) sind am häufigsten.

Mittel gegen Haarausfall

 

Arzneimittel gegen Haarausfall Von den vielen Mitteln gegen Haarverlust sind bedeutsam nur Propecia (Finasterid), antiandrogene Hormone bei Frauen, Regaine (Minoxidil) sowie Pantostin/Ell-Cranell

Haartransplantation

Haartransplantation Mit einer Haarverpflanzung können die Folgen von Haarausfall schnell korrigiert werden. Techniken wie die FUE haben große Fortschritte gebracht. Eine gute Planung der Eigenhaartransplantation im Hinblick auf den anhaltenden Haarverlust ist entscheidend.




 Eine detaillierte Checkliste wurde im Zusammenhang mit der Untersuchung des Androgenetischen Haarausfalls von einer Schweizer Ärztegruppe entwickelt (-->Checkliste Androgenetische Alopezie).  Im folgenden ein Überblick über die gängigsten Untersuchungsmethoden.

Dünner werdendes Haar (Miniaturisierung), Haarverlust (Effluvium) und Haarlosigkeit (Alopezie) sind häufig geschilderte Probleme in der Praxis. Mit wenigen Ausnahmen ist die Art der zugrundeliegenden Störung des Haarwachstums, oder der definierten Erkrankungendes Haarfollikels, klinisch leicht diagnostizierbar und benötigt keine weiterführende Diagnostik. Nur bei klinisch mehrdeutigem Befund, wie z.B. der Abgrenzung einer Alopecia areata vom diffusem Typ von einem akutem Telogeneffluvium, oder der eines Lichen planopilaris vom Lupus erythematodes der Kopfhaut, sind neben differentialdiagnostischen Überlegungen auch spezielle Untersuchungstechniken, wie z.B. die Histopathologie, notwendig.

Diese Checkliste hat zum Zweck, übersichtsmässig das Zustandsbild und die derzeitige Behandlung der androgenetischen Alopezie (AGA) darzustellen. Sie entspricht einem Konsensus der Schweizerischen Arbeitsgruppe für Trichologie (vom 13. Januar 1999).