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haarausfall und haartransplantation

Haarausfall

Mann und Frau mit Haarausfall Das komplexe Geschehen vom Haarausfall bleibt auch heute noch rätselhaft. Anlagebedingter Haarausfall, Alopecia Areata und diffuse Alopezie (bei Frauen) sind am häufigsten.

Mittel gegen Haarausfall

 

Arzneimittel gegen Haarausfall Von den vielen Mitteln gegen Haarverlust sind bedeutsam nur Propecia (Finasterid), antiandrogene Hormone bei Frauen, Regaine (Minoxidil) sowie Pantostin/Ell-Cranell

Haartransplantation

Haartransplantation Mit einer Haarverpflanzung können die Folgen von Haarausfall schnell korrigiert werden. Techniken wie die FUE haben große Fortschritte gebracht. Eine gute Planung der Eigenhaartransplantation im Hinblick auf den anhaltenden Haarverlust ist entscheidend.




Der Öffentlichkeit und den Betroffenen blieb lange Zeit verborgen, dass an der Technischen Universität Berlin ein höchst interessantes Haarmodell entwickelt wird, das schon in absehbarer Zeit die Haarpracht wieder bringen könnte.

Die japanische Firma Ueno hat die klinische Phase zwei für einen neuen Wirkstoff gegen Haarausfall RK-023 abgeschlossen.

bei Männern wurde es bereits nachgewiesen, dass ein enger Zusammenhang zwischen Bluthochdruck und Haarausfall besteht. Nun konnte durch eine Studie eine ähnliche Verknüpfung von Bluthochdruck und Haarausfall auch bei Frauen mit anlagebedingtem Haarausfall belegt werden. als wichtiges Ergebnis der Studie ist die Empfehlung anzusehen, dass Frauen mit Haarausfall auch ihren Blutdruck prüfen lassen sollten, um gegebenenfalls frühzeitig mit einer Therapie des Bluthochdrucks zu beginnen.

Unter diesem provokativen Titel berichtet die FAZ über neue Forschungsergebnisse der französischen Firma l'Oreal.  In einer Studie wurden 5110 Frauen im Alter von 35 bis 60 Jahren befragt und sollten das Ausmaß von ihrem Haarausfall benennen. Gleichzeitig wurde die Konzentration von Ferritin und Hämoglobin im Blut bestimmt.
Bei starkem Haarausfall waren die Ferritin-Konzentration deutlich niedriger. Die Forscher vermuten, dass das Eisendefizit in den Haarstoffwechsel eingreift.

Quelle: FAZ 19.12.07 S. N1